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Corona: Überblick zur Test-und Impfstrategie im Jerichower Land

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Stadtgeschehen

Erstellt: 03.05.2021 / 16:01 von rp

Testen wird zur Voraussetzung und der Bedarf wächst, wie Landrat Buchhardt kürzlich dem Meetingpoint sagte. Dafür sollen nun zusätzliche Möglichkeiten im Jerichower Land geschaffen werden, sobald dies erforderlich ist.

Das Testmobil des Landkreises ist vermehrt in Anspruch genommen worden, wie der Leiter des Impfzentrums Thomas Barz berichtet. Der Landkreis hat jetzt auf ein zweites Impfmobil gebaut, welches bestellt wurde und in dieser Woche an den Start gehen soll.

In der Stadthalle Burg soll ein festes Testzentrum installiert werden
Montags bis freitags sollen im Testzentrum in der Stadthalle Burg Tests angeboten werden. Damit reagiert der Landkreis auf die vermehrte Nachfrage am mobilen Testmobil. „Wir als Landkreis sehen uns aufgerufen, diese Möglichkeit anzubieten. Es muss auch wirtschaftlich betrieben werden, um nicht allzu großen Verlust zu machen. Unternehmen müssen es nachweisen, dass der Test gekauft wurde und können somit auch testen,“ sagte Barz.

Gemeinden und Städte sollen geeignete Standorte stellen. Bislang wurden aber noch keine Testkriterien festgelegt. Der Landkreis druckt die Uhrzeit mit auf die Urkunde, damit man sehen kann, dass der Test tagesaktuell ist.

Gefahr der Infizierten?
Bei den Testungen wurden bislang zwei Menschen positiv getestet, bei einem Schnelltest. Dass die Dunkelziffern in Schulen und Kitas mit positiven Testergebnissen höher liegen könnte, hatte sich allerdings nicht bestätigt.
Um aus der Pandemie herauszukommen, seien Test und Impfungen der richtige Weg, so Barz.

Der Landkreis Börde kooperiert bei der Impfstrategie mit dem Landkreis Jerichower Land.

Impfen schreitet im Jerichower Land voran
Was das Impfen anbelangt, liegt die Quote im Jerichower Land bei fast rund 30 %. Barz findet es allerdings nicht richtig, dass bestimmte Privilegien geführt werden, wenn es nicht für jeden die Möglichkeit gibt sich impfen zu lassen. Auch der Landrat sieht hier eine Verletzung des Gerechtigkeitsempfindens. Wenn, dann sollte es bei allen seiner Meinung nach, die gleiche Maßgabe für jeden gelten.

Lage in Kitas und Schulen
Durch das Testen in den Kindertageseinrichtungen und Schulen kann man sehr gut die Veränderungen am Infektionsgeschehen feststellen. Spielraum, der vom Land und Bund gegeben wurde, werde es im Jerichower Land auch gegeben, so dass es die beste mögliche Infrastruktur erhält. So kann der normale Unterricht stattfinden, wenn der nötige Abstand eingehalten werden kann.

So könnten Abschlussjahrgänge der Schulen erhalten bleiben und diese ihren Unterricht weiter fortführen. Nach Erfahrung des Landkreises funktioniert die Zusammenarbeit mit den Schulleitern sehr gut, so dass immer wieder auf die Situationen bedingt gute Lösungen geschaffen werden. „Wir müssen von den Inzidenzwerten runterkommen, sodass schule im gewohnten Umfang stattfinden kann,“ so Landrat Burchhardt.

Der Testnachweis ist momentan noch nicht eindeutig geklärt, so will der Landkreis allerdings immer einen Nachweis zur Nachvollziehbarkeit der Testung. Zwar sind Selbsttest erlaubt, diese müssen aber unter Kontrolle der zuständigen Haushaltsrecht vollzogen werden. Hier kann jeder für sich selbst entscheiden, ob dieser vor Ort Selbsttest zulässt.

Dezentrale Impfungen werden fortgesetzt
In dieser Woche impft der Landkreis Jerichower Land wieder dezentral – und wieder in den Gemeinden und Städten.

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Kommentare (3)

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Impfzentrum schrieb um 08:35 Uhr am 04.05.2021:

@Wähler Ü60: Momentan stehen derart viele Zweitimpfungen an, dass nur wenig Impfstoff für Erstimpfungen übrig bleibt. Sobald mehr Impfstoff den Landkreis erreicht, können wieder Termine gebucht werden

Wählerü60 schrieb um 20:04 Uhr am 03.05.2021:

Impfungen im JL schreiten voran ???
Seit Wochen erhält man bei der Terminvergabe folgende Antwort:
Leider sind keine freien Termine verfügbar!!!
Wahlkampf.....
Biete Wählerstimme gegen Coronaimpfung!

Infektionsrisiko schrieb um 19:28 Uhr am 03.05.2021:

Eine Frau aus Osnabrück wurde während des Corona-Tests so schwer verletzt, dass sie operiert werden musste. Nach dem Nasenabstrich lief der Frau Gehirnflüssigkeit aus der Nase.
Der Abstrich zur Probenentnahme für einen PCR-Test fand im Januar statt.
Anfang März stellten Ärzte in einer Klinik dann fest, dass sie sich eine Verletzung des Schädelbasisknochens zugezogen hatte – mutmaßlich durch eine unsachgemäße Anwendung des Abstrich-Tupfers. Die Flüssigkeit, die ihr aus der Nase lief, stellte sich als Gehirnwasser heraus.
Im April wurde die Frau durch eine 90-minütige Operation von ihrer Pein befreit. In der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde am Marienhospital Osnabrück wurde das Loch im Schädel wieder geschlossen.
Chefarzt Professor Dr. Konrad Sommer bezeichnete den Vorfall als „absolute Rarität“.