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Manfred Behrens zieht seine Kandidatur für die Wahl zum Bundestagsabgeordneten zurück

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Stadtgeschehen

Erstellt: 15.09.2020 / 13:16 von rp

Nach uns vorliegenden Informationen hat Behrens (CDU), dies in einem Schreiben an seine Parteikollegen heute offiziell gemacht. In dem Schreiben spricht Behrens von persönlichen Gründen, dass er nicht mehr als Kandidat für den Bereich 67 zur Verfügung steht. Mit Andacht blickt er auf die 11 Jahre seiner Amtszeit zurück und ist stolz auf die Projekte, die er für die Bürger und die Region umsetzen konnte.

Jetzt verabschiedet er sich mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Er freut sich auf die Aufgaben, die nun vor ihm liegen und auf die Zeit mit der Familie und den Enkelkindern.

Dem Kandidaten für 2021 wünscht er viel Erfolg auf ihrem Weg und immer ein offenes Ohr für die Belange der Bürger.

Mit dieser Entscheidung beugt Behrens zugleich den innerparteilichen Konkurrenzkampf vor und macht den Weg für den aktuellen Stadtrat von Burg, Gerry Weber (CDU), frei. Dieser hatte sich ebenfalls für den Wahlkreis 67 aufgestellt. Webers Kandidatur sorgte nach unseren Informationen zudem für über 100 Parteieintritte in die CDU des Jerichower Landes.

Ob dahinter Strategie oder einfach nur Sympathie zum Kandidaten steckt, wird sich schlussendlich bei der Wahl im nächsten Jahr herausstellen, wenn der Bürger zur Wahlurne geht. Weber indes hat nun allerdings keinen direkten Gegenkandidaten mehr und sollte somit leichtes Spiel auf der Mitglieder Vollversammlung der CDU am kommenden Samstag haben. Dort wird der Landesverband alle Kandidaten für Sachsen-Anhalt wählen und bestätigen.

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Bilder


  • Quelle: www.manfredbehrens.de


Kommentare (2)

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Torsten B. schrieb um 16:43 Uhr am 16.09.2020:

Ein Abgeordneter, wie Herr Behrens CDU, sollte bei seinen Entscheidungen immer seinem Gewissen folgen, nie dem Fraktionszwang. Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan seit 2001 bis heute, ist ein Verstoß gegen unser Grundgesetz und hatte zu keinem Zeitpunkt ein UN-Mandat, also völkerrechtswidrig. Wozu sind über 50-Angehörige der Bundeswehr gefallen, wenn derzeit die USA mit den Taliban und der Regierung in Kabul in Friedensverhandlungen treten, sowie den militärischen Abzug vorbereiten? Über 70-Prozent der Bundesbürger lehnen den Kriegseinsatz in Afghanistan ab und halten diesen für frevelhaft. Die Bundesregierung mit Frau Merkel und unsere aktuelle GroKo hat dies nie interessiert, als US-Vasallen missbraucht zu werden! Es lebe die parlamentarische Demokratie, oder was von ihr über ist!

nachdenklich schrieb um 17:00 Uhr am 15.09.2020:

>>Mit Andacht blickt er auf die 11 Jahre seiner Amtszeit zurück und ist stolz auf die Projekte, die er für die Bürger und die Region umsetzen konnte.<<

Der CDU- Bundestagsabgeordnete Manfred Behrens hat in diesem Jahr bereits mehrfach Militäreinsätzen der Bundeswehr im Ausland zugestimmt, obwohl die “UNO- Feindstaatenklausel” von 1945 Deutschland dies untersagt.
Auch für die Bevölkerung steht “Nie wieder Krieg” als oberste Prämisse der Deutschen Politik. Wir haben aus 1945 gelernt! Wir wollen keine unserer Kinder wegen eines Krieges im Ausland zugunsten fremden Interessen zu Grabe tragen müssen!

Leider wird das von den Regierenden stetig unterlaufen.
Dieses Jahr wurden von der "GroKo" veranlasst:

Verlängerung des Bundeswehreinsatzes vor der libanesischen Küste (UNIFIL 2020/2021)
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Mali (MINUSMA 2020/2021)
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Mali (EUTM Mali 2020/2021)
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Somalia (Atalanta 2020/2021)
Beteiligung der Bundeswehr an der EU-Mission im Mittelmeer
Forsetzung des Bundeswehreinsatzes im Rahmen der NATO-Operation "SEA GUARDIAN" im Mittelmeer
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan

Diesen Militäreinsätzen hat Herr Behrens dieses Jahr mit Bundestags-Ja- Votum zugestimmt, sogar trotz weltweiter Corona- Krise!

Österreich hat seine Truppen aus dem Ausland mit Beginn der Corona- Krise nach hause geholt.

Zuallererst schuldet die Regierung und der Bundestag den Menschen, die dieses Land nach einem sinnlosen Krieg mit ihrer Kraft wieder aufgebaut haben, einen auskömmlichen und angenehmen Lebensabend.
Dazu können und wollen wir uns keine Kolonial- und Interventionskriege im Ausland im Auftrag Dritter zugunsten von Witschaftsinteressen des MIK leisten.

Da man immer mehr Rentner mit Rollator Pfandflaschen aus Papierkörben sammeln sieht, reicht die Rente nicht aus. Herr Behrend wird so etwas nicht spüren, Abgeordnete werden gütlich versorgt.

Die Grundrente hat die CDU immer wieder erfolgreich bekämpft.