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Genthins Bürgermeister Matthias Günther reagiert auf Stellungname des Landrates

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Stadtgeschehen

Erstellt: 25.06.2020 / 18:11 von rp

Nachdem der Landrat gestern sich zur aktuellen Situation rund um den Tourismusverband Genthin/Elbe-Parey/Jerichow per Pressemitteilung geäußert hat [Wir berichteten], legt Genthins Bürgermeister Matthias Günther nun nach. Günther unterstellt dem Landrat mit der gestrigen Äußerung eine Verletzung seines Neutralitätsangebotes und fühlt sich vom Landkreis im Stich gelassen, da sein Hilfegesuch seitens der Landkreisverwaltung abgeschmettert wurde.

Genauer heißt es in seiner uns übermittelten Pressemitteilung

"Bereits am 2. April hatte ich dem Landrat in einem Schreiben die Probleme geschildert und mit der Hoffnung um Hilfe gebeten, von Ihm die benötigte Unterstützung zu erhalten. Fehlanzeige! Stattdessen erhielt ich ein sachlich gehaltenes Antwortschreiben, dass den Landkreis in dieser Sache für nicht zuständig erklärt. Es ist auch bedauerlich, dass der Landrat in seiner Pressemitteilung schon vorab sein eigenes Neutralitätsgebot durch öffentliche Aussagen verletzt, ohne den Sachverhalt komplett kennen zu können.

Da ich die Probleme im Tourismusverein und QSG für äußerst gravierend halte, diese aber aufgrund nicht ausreichender juristischer Fachexpertise selbst lösen kann, sehe ich mich zum Wohle der Stadt gezwungen, mir geeignete Hilfe zu sichern. Das ist geschehen.

Es geht keinesfalls darum, „sich in Formalien wie die Ordnungsmäßigkeit der Ladung zu verlieren“, obwohl ich in diesem Zusammenhang darauf hinweisen möchte, dass solche Formalien auch bei Vereinen mit fatalen Rechtsfolgen verknüpft sein können, so wie es hier meines Erachtens geschehen ist. Obwohl ich seit einiger Zeit von anderer Seite beabsichtigt ausmanövriert werde, habe ich keinesfalls „die…Gemeinschaft…aufgekündigt“, sondern ich bin bestrebt, die gravierenden Probleme endlich und abschließend zu lösen.

Nach meiner Meinung sollten nun die Probleme professionell und sachgerecht bearbeitet werden. Beim Thema QSG lobe ich die Idee des Landrates ausdrücklich, sie zum Nutzen der Bürger und des Tourismus aus dem Tourismusverein herauszulösen.

„Da wir am Ende alle denselben Bürgern dienen, sollten wir daher auch ähnliche Ziele verfolgen.“

Matthias Günther
Bürgermeister Stadt Genthin"

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  • Archivfoto/Screenshot aus einer Videobotschaft:


Kommentare (3)

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Daniel G. schrieb um 21:24 Uhr am 25.06.2020:

Ich finde das Matthias Günter als Bürgermeister sehr wohl in der Lage ist die Sachbarkeit der Stadt Genthin als Einheitsgemeinde zu sehen .
Er muss als Bürgermeister schaden von der Einheitsgemeinde abwenden und wenn ein Bürgermeister auf dennen Zeigt die Namensfreiheit haben ist es auch Verkehrt ?
Manche die Politisch nicht Aktiv sind merken nicht was im Landkreis gespielt wird .

Danke Matthias das du Jeden Tag für deine Einheitsgemeinde da bist und versuchst alles untern dach und fach zu bekommen ,den das dar sein als Bürgermeister ist nicht leicht.



Beobachtender schrieb um 20:45 Uhr am 25.06.2020:

Das Konstrukt Tourismusverein + QSG entzog und entzieht sich der öffentlichen Kontrolle. Die QSG war nicht in der Lage, bestandserhaltende Investitionen für das SKH/HdW zu tätigen. Am Ende wurde das SKH/HdW verkauft und auch dieser Erlös wurde nicht für unsere Vereine verwendet. Das Konstrukt hat Genthin viel Geld gekostet. Wer sich in diesem Fall gegen den BM wendet, der will Aufklärung verhindern. Die Genthinerinnen und Genthiner verdienen aber, das hier endlich Zahlen ans Licht kommen.

Genthiner schrieb um 19:22 Uhr am 25.06.2020:

Kann mir bitte jemand weiterhelfen und mir sagen wie man diesen Mann des Amtes entheben kann.

Er schadet dem Ansehen der Stadt und der ganzen Region. Also der letzte war schon ein Knaller aber der jetziger setzt noch einen drauf.