Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden




RADIO




WERBUNG


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-jl.de]

EVENT-KALENDER

Lade...

SERVICE


Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-jl.de] oder 03921/2560300.

Landesregierung will es von Jugendlichen wissen

Druckansicht

Stadtgeschehen

Erstellt: 14.02.2020 / 11:03 von mz/pm

Auf welchen Wegen wollen Jugendliche in der Politik mitreden? Zu dieser Frage führt das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration eine Onlinebefragung durch.

Zwischen dem 10. Februar und 1. März können sich Jugendliche zwischen 16 und 27 Jahren, die in Sachsen-Anhalt leben oder aufgewachsen sind, daran beteiligen unter: www.jugendpolitik-sachsen-anhalt.de.

Die Ideen und Meinungen tragen dazu bei, ein Jugendpolitisches Programm für Sachsen-Anhalt zu entwickeln. „Damit haben Mädchen und Jungen im Land die Chance, Änderungen anzustoßen und Einfluss zu nehmen, denn die Landesregierung erfährt quasi aus erster Hand, wo Probleme aber auch Chancen liegen“, ermuntert Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt, zur Teilnahme. Darüber hinaus wird abgefragt, wie die Landesregierung jugendgerecht über Politik informieren sollte.

Das Jugendpolitische Programm ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt, die das Leben von Jugendlichen in Sachsen-Anhalt betreffen. Dazu gehören unter anderem große Themenfelder wie Bildung, Ausbildung, Arbeit sowie Chancengerechtigkeit.

Hinter jeder dieser Überschriften verbergen sich weitere Unterpunkte. Alle eingestellten Ideen und Vorschläge werden gesammelt und ausgewertet. Ende März werden die Ergebnisse im Rahmen einer Arbeitssitzung zur Erstellung des Jugendpolitischen Programms allen Ministerien vorgestellt.

„Bei der Erarbeitung des Jugendpolitischen Programms muss die Landesregierung natürlich nicht bei null anfangen“, sagt Grimm-Benne. Insbesondere fließen Ergebnisse unter anderem aus dem Kinder- und Jugendbericht Sachsen-Anhalt, bei dem es bereits eine Online-Befragung gab, ein. Darüber hinaus gibt es weitere Erkenntnisse zum Beispiel aus dem Projekt „Jugend Macht Zukunft“ des Kinder- und Jugendrings Sachsen-Anhalt, aus dem Landeszentrum Jugend + Kommune oder aus den Forderungen und Perspektiven der Digitalen Agenda des Landes Sachsen-Anhalt.

Angestrebt ist, dass die Landesregierung bis Ende 2020 das Jugendpolitische Programm beschließen wird.

Hintergrund:
Im Koalitionsvertrag haben die regierenden Parteien beschlossen, ein Jugendpolitisches Programm für Sachsen-Anhalt zu erstellen. Darin heißt es: „„Junge Menschen sind nicht nur die Zukunft und nicht nur die Fachkräfte von morgen, sondern stets vollwertige Mitglieder unseres politischen Gemeinwesens. Das kinder- und jugendpolitische Programm des Landes ist in Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt (KJR) und den jungen Menschen gemeinsam weiterzuentwickeln. Wir empfehlen den Kommunen eine Beteiligung junger Menschen bei Vorhaben, die deren Interessen und Lebenswelt betreffen, ermöglichen.“

Es soll dazu beitragen, die Sichtweisen junger Menschen in Sachsen-Anhalt noch stärker in den Blick zu nehmen und diese fest im Regierungshandeln zu verankern. Gemeinsames Ziel ist es, die bisherigen Programme und Aktivitäten der Landesregierung zur Verbesserung der Lage von Jugendlichen aufzuzeigen und zu bündeln. Darüber hinaus sollen die Bereiche identifiziert werden, in denen zusätzlicher Handlungsbedarf besteht.

Dieser Artikel wurde bereits 131 mal aufgerufen.



Kommentare

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Soll der Kommentar später einmal entfernt werden, maile einfach kurz an [info@meetingpoint-jl.de]. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.