Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden

RADIO



GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-jl.de]

EVENT-KALENDER

Lade...

SERVICE


Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-jl.de] oder 03921/2560300.

Polizei warnt: Falsche Polizisten im Jerichower Land aktiv

Druckansicht

Stadtgeschehen

Erstellt: 14.05.2019 / 08:18 von mz/pm

Bereits am Sonntag wurden mehrere Rentner aus Burg, Möckern und Möser von vermeintlichen Polizeibeamten des Berliner Landeskriminalamtes angerufen. Das teilte heute ein Polizeisprecher mit.

Die vermeintlichen Polizisten versuchten die Angerufenen davon zu überzeugen, dass deren Name und Adresse bei festgenommenen Tätern gefunden wurden und sie deshalb nun Auskunft über ihrer Vermögenswerte erteilen sollten. Glücklicherweise ließ sich keiner der Angerufenen auf die falschen Polizisten ein, so dass kein Schaden entstanden ist.

Für den Fall, dass Sie angerufen werden und ein vermeintlicher Polizist ungewöhnliche Dinge von Ihnen verlangt, rät die Polizei:

- Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitte, auch nicht zur Prüfung, ob es sich um Falschgeld handeln könnte.

- Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen oder zu Vermögenswerten preis.

- Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen – legen Sie einfach auf.

- Übergeben Sie niemals Geld an eine Ihnen unbekannte Person.

- Rufen Sie bei geringsten Zweifeln die Behörde an, von der der angebliche Polizist stammt. Suchen Sie die Telefonnummer selber heraus und/oder wenden Sie sich an die örtliche Polizeidienststelle.

Dieser Artikel wurde bereits 1764 mal aufgerufen.

Bilder




Kommentare

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Soll der Kommentar später einmal entfernt werden, maile einfach kurz an [info@meetingpoint-jl.de]. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.