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Französische Filmwoche startet in Sachsen-Anhalt

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Events

Erstellt: 15.04.2018 / 09:03 von mz/pm

Bereits zum fünften Mal lädt das Institut français Sachsen-Anhalt vom 18. – 25. April zur französischen Filmwoche ein. Unter dem Motto „Generation Revolte – der Mai 1968 in Europa und seine Folgen“ werden insgesamt 23 Filme in Magdeburg, Dessau und Halle gezeigt. Darüber hinaus finden drei Ausstellungen und drei Gesprächsrunden statt.

Die 72 Filmvorstellungen finden nicht nur in verschiedenen Kinos, sondern auch in zwei Theatern und in einem Cafe statt. Damit stellt das Institut français Sachsen-Anhalt den 50. Jahrestag des „Mai 1968“ in den Mittelpunkt. Dieses Ereignis prägt bis heute die Vorstellungswelt einer ganzen Generation von Franzosen.

Zu den 23 Filmen gehören neben Klassikern des französischen Films viele Filme, die zum ersten Mal in Sachsen-Anhalt als Premieren oder in Previews zu sehen sind wie z.B. die berührende Komödie „Madame Aurora und der Duft von Frühling“ / „Aurore“ mit Agnès Jaoui, der französischen Schauspielerin, die mit den meisten „César“-Trophäen ausgezeichnet wurde. Ebenfalls ein besonderes Highlight ist der Film „Djam“ des Regisseurs Tony Gatlif, der Sinnlichkeit, Musik und die Sehnsucht nach Freiheit mit der Küste der Ägäis verbindet. Auch die herzhafte Kinokomödie mit einer grandiosen, bunten Wohnidee „Wohne lieber ungewöhnlich“ / „C'est quoi cette famille ?!“ von Gabriel Julien-Laferrière oder der Dokumentarfilm „Maria by Callas”, ein sehr persönliches Porträt des Weltstars Maria Callas mit bisher unveröffentlichtem Archivmaterial, Foto- und Filmaufnahmen zählen zu den diesjährigen Previews.

Eröffnet wird die diesjährigen Filmwoche am 18. April um 19 Uhr in der Universitätsbibliothek der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg mit der Vernissage der Plakatausstellung „Atelier populaire“ und einem 45-minütigem Dokumentarfilm „Das ist nur der Anfang, der Kampf geht weiter“ (F/D 1968/69), der die Ereignisse des Mai 1968 in Frankreich aufgreift. Anschließend wird es noch Gespräch mit der Regisseurin Claudia von Alemann geben.

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