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Schulranzen-Check für die Vorschüler der Kita „Sonnenwinkel“ in Bergzow

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 22.07.2021 / 16:30 Uhr von mz/pm
Wie sieht eigentlich eine Fibel aus, wie ein Mathebuch? BARMER-Regionalgeschäftsführerin Cynthia Pietsch-Stein hat den Kindern der Kindertagesstätte Sonnenwinkel in Bergzow einen Besuch abgestattet und dabei gleich noch einen Schulranzen-Check mit den Vorschülern durchgeführt:

„Die schweren Sachen müssen nach hinten, die leichteren nach vorne. Außerdem ist es ganz wichtig, dass die Gurte gut sitzen“, sagte Cynthia Pietsch-Stein. „Falsch sitzende oder zu schwere Ranzen können zu Rückenproblemen führen. Man sollte deshalb darauf achten, dass sich das Gewicht des Schulranzens gleichmäßig auf beide Schultern verteilt“, so die BARMER-Regionalgeschäftsführerin, die mit den sechs Vorschülern der Einrichtung gleich noch das „ergonomische“ Aufsetzen des Ranzens geübt hat.

Zu schwere Ranzen belasten die Wirbelsäule
Untersuchungen mittels Kernspintomografie haben ergeben, dass schwer beladene Schulranzen die Wirbelsäule von Kindern stark belasten können. Wenn das Gewicht des Schulranzens etwa 20 Prozent des Körpergewichts ausmacht, schieben sich die Bandscheiben zusammen und es können Seitenkrümmungen der Wirbelsäule auftreten. Rund fünf Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland leiden an solch einer Wirbelsäulenkrümmung.

Urkunde über den bestandenen Schulranzen-Check
Weil die Kinder nun schon ganz gespannt auf ihren ersten Tag in der Schule hinfiebern, gabs von der BARMER auch gleich noch ein passendes Schulstartpaket: Jeder hat einen Einschulungsgruß in Form von Stundenplan, Stiften, Malheft, Wasserball, Kindernotfallpass erhalten. „Und natürlich gab es auch noch Tipps zum gesunden Pausenbrot sowie eine personalisierte Urkunde über den bestandenen Schulranzen-Check“, so Cynthia Pietsch-Stein.

Bilder

Foto: BARMER
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