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SCM gewinnt Handballkrimi

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Stadtgeschehen

Erstellt: 09.06.2021 / 19:53 von Olaf Scholz

Olaf Scholz hat das Spiel für uns verfolgt: Was für ein Gefühl. Erstmals seit dem 25.Oktober 2020 waren wieder Handball-Fans in der GETEC Arena. Ausverkauft mit 1.500 Zuschauern. Und das zum Spitzenspiel des SCM gegen den THW Kiel.

Die Grün-Roten besiegten die "Zebras" mit 34:33 (17:16) in einem echten Thriller. Für den SCM war es der sechste Heimerfolg in Serie gegen Kiel. Die erfolgreichsten Schützen waren Zeljko Musa und Omar Ingi Magnusson mit je 8 Toren für den SCM sowie Niclas Ekberg und Rune Dahmke mit 8 Treffern für den THW.

Der SCM begann mit Tobias Thulin, Lukas Mertens, Michael Damgaard, Christian O'Sullivan, Zeljko Musa, Omar Ingi Magnusson und Tim Hornke als Angriffs-Startsieben. Einen Wechsel gab es. Zur Verstärkung für die Abwehr kam Piotr Chrapkowski für Damgaard auf die Platte.

Der SCM hatte Anwurf beim Spitzenspiel. Musa gleich mit dem 1:0 für die Grün-Roten. Es lief bei den Magdeburger Jungs. Musa und Magnusson erhöhten auf 3:1 in aufgeheizter Atmosphäre. Thulin glänzte mit drei starken Paraden. Musa bärenstark am Kreis, sein 3.Tor mit dem 3.Wurf zum 5:3 (10.). Der SCM blieb in Führung. Magnusson netzte zum 6:4, nach einem Pfosten-Siebenmeter von Kiels Ekberg traf Mertens zum 7:4. Kiel blieb dran, ohne ausgleichen zu können. Auch ein Verdienst von Thulin und seinen 5 Paraden bis hierher.

Der SCM bestrafte Kieler Fehler eiskalt und Gullerud versenkte zum 12:9. Ein Sahnestück das Kempator von Hornke auf Mertens zum 15:13. In der 27.Minute Auszeit THW. Der SCM bei 4 Fehlwürfen, Kiel hatte schon 7.Bei der Angriffsquote führten die Grün-Roten mit 67:59 Prozent. Thulins Parade Nummer 7 und das 17:15 durch Magnusson. In letzter Sekunde gab es noch eine Rudelbildung. In der Folge bekam Kiels Pekeler die Rote Karte. Die Schiedsrichter hatten ein Nachtreten gesehen. Mit 17:16 für den SCM ging es in die Pause.

In die zweite Spielhälfte ging es mit dem 17:17 von Wiencek. Für den SCM netzten Musa und Mertens zum 19:17. Ein Schlagabtausch auf der Platte. Das Torwart-Plus hatte weiter der SCM mit Thulin. Er parierte sogar im Sitzen. Musa versenkte zum 21:18 (36.). Nach dem 22:20 von Weltklasse-Vollstrecker und Vorbereiter Damgaard parierte der eingewechselte Green den Siebenmeter von Ekberg. Die Fans im Jubelrausch. Es wurde noch lauter, als Weltklasse- Shooter Damgaard zum 23:20 traf. Es wurde noch besser. Parade Thulin und Hornke zum 24:20. Kiel musste eine Auszeit nehmen. Aber der SCM blieb in seinem Lauf. Thulin schon mit 13 Paraden und super Damgaard versenkte zum 26:20. Die Grün-Roten dominierten Kiel.

Doch der THW konterte mit einem 3:0-Lauf. Der SCM fightete um seinen Drei-Tore-Vorsprung. Bei 27:24 wieder Green zum Siebenmeter in die Kiste, diesmal versenkte Sagosen zum 27:25. Landin parierte, aber Thulin auch. Was für ein Kampf auf der Platte. Kiel auf 27:26 (48.) dran. Höchste Zeit für das Time-Out von SCM-Coach Wiegert. Aufatmen beim 28:26 von Mertens. Beim Stand von 30:28 wieder Wahnsinns-Parade von Thulin. Aber der THW verkürzte auf 30:29. Die Fans wurden immer hitziger. Der SCM hatte seinen 8.Mann. Super cool herausgespielt das 31:29 von Bezjak. Und die Grün-Roten hatten Teufelskerl Thulin (15 Paraden). Die Kieler Landin und Quenstedt standen bei je 6 gehaltenen Bällen. Magnusson blieb eiskalt vom Punkt zum 32:30 (55.) und auch beim 33:31 mit Glück beim Nachwurf. Bezjak zum 34:32. Noch knapp eine Minute zu spielen. Am Ende ein umjubelter 34:33-Sieg des SCM gegen den THW Kiel.

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