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Ordnungsamt kontrolliert Corona-Regeln in Geschäften

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Stadtgeschehen

Erstellt: 01.05.2021 / 13:15 von rp/pm

Am 27. und am 28. April hat das Ordnungsamt der Landeshauptstadt Magdeburg insgesamt 57 Geschäften des Einzelhandels kontrolliert. Es wurde überprüft, ob die Inhaber*innen ihren Verpflichtungen zur Einhaltung des Infektionsschutzgesetzes (Bundes-Notbremse) nachkommen. Das teilte eine Stadtsprecherin mit.

Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Einhaltung der Maskenpflicht, die maximale Kund*innenanzahl und die Vorlage eines negativen Testergebnisses gelegt.

Die zunächst verdeckt auftretenden Beamt*innen wurden in keines der stichprobenartig ausgewählten Geschäfte ohne negatives Testergebnis eingelassen. Alle kontrollierten Einrichtungen hielten sich streng an die Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes. Die Mitarbeitenden des Ordnungsamtes versuchten Einwände vorzubringen, um auch ohne aktuellen Test hineingelassen zu werden. Ihnen wurde der Eintritt trotzdem verwehrt. Im Einzelnen wurden 3 Baumärkte, 2 Elektrofachmärkte, 2 Möbelhäuser, 12 Schuhgeschäfte, 18 Bekleidungsgeschäfte und 20 weitere, sonstige Geschäfte kontrolliert.

Zum Ende der Kontrollen gaben die Mitarbeitenden des Ordnungsamts ihren Kontrollbesuch bekannt und lobten das jeweilige Personal für ihr konsequentes Verhalten.

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Kommentare (1)

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Infektionsrisiko schrieb um 13:58 Uhr am 01.05.2021:

>>Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Einhaltung der Maskenpflicht, die maximale Kund*innenanzahl und die Vorlage eines negativen Testergebnisses gelegt. Die zunächst verdeckt auftretenden Beamt*innen wurden in keines der stichprobenartig ausgewählten Geschäfte ohne negatives Testergebnis eingelassen.<<

Man sollte sich lieber darum kümmern, dass die potentiellen Corona- Infektionsherde unter den nichtdeutschen Bewohnern eingegrenzt und unter Kontrolle gehalten werden.
Der Ramadan ist wegen unkontrollierter Zusammenkünfte eine Gefahr.
Da ist die Infektionsgefahr sehr viel größer, wie gestern die u.a. ARD, NDR u. weitere Sender berichtet haben.

Die Geschäftsleute haben das wenigste Interesse, Corona- Infektionsherde zu erstellen und zu forcieren.
Die müssen sehen, wie staatliche Vorgaben logisch realisiert werden können, deren Entstehung oft aus dem "nichtlogischem Bereich" zu kommen scheint.