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Genthin: Betrunken und ohne Führerschein in ein stehendes Auto gekracht

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 11.04.2021 / 12:28 Uhr von rp/pm
Heute Morgen ist gegen 0 Uhr ein 18- Jähriger ohne Führerschein mit einem Audi A3 und seinen drei Insassen in der Zeppelinstraße in ein stehendes Auto gefahren. Alle drei Insassen wurden bei dem Aufprall schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Wagen fing zudem noch Feuer und die Feuerwehr musste einschreiten.

Wir haben für euch die Zusammenfassung der Polizei und dem Feuerwehrsprecher Michael Voth: 

"Mit dem Stichwort „PKW-Brand“ wurden die Einsatzkräfte der Ortswehr Genthin in der Nacht auf Sonntag gegen Mitternacht in die Genthiner Zeppelinstraße alarmiert. Hier war kurz zuvor ein PKW Audi auf einen dort abgestellten VW aufgefahren. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass der VW mehrere Meter über die Straße auf den angrenzenden Grünstreifen gestoßen wurde. Der Audi kollidierte nach dem Zusammenprall mit dem VW noch mit einem Laternenmast und begann infolgedessen zu brennen.

Durch die ersteintreffenden Polizeibeamten konnte der Entstehungsbrand im Motorraum mithilfe eines Feuerlöschers eingedämmt werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr übernahmen die Restablöschung mit einem C-Rohr und die Kontrolle mit der Wärmebildkamera. Im Anschluss wurde die stark beschädigte Laterne spannungsfrei geschaltet und gesichert.

Nach einer Stunde war der Einsatz für die 14 Kameraden/in, die mit drei Fahrzeugen ausgerückt waren, beendet", so Michael Voth.

Die Polizei hat bei dem 18- jährigen Mann einen Atemalkoholwert von 0,46 Promille gemessen. Zugleich war der Fahrer nicht im Besitz eines Führerscheins, weshalb gegen ihn jetzt eine Strafanzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung und Fahren ohne Fahrerlaubnis gestellt wurde.

Die beiden 18- Jährigen, der Fahrer und Beifahrer, sowie die 15- Jährige, die mit im Auto saß, konnten sich zunächst selbst aus dem Fahrzeug befreien, bevor der Wagen Feuer fing. Dennoch sind die Verletzungen nach Polizeiangaben schwerwiegender, sodass alle drei auf umliegende Krankenhäuser verteilt werden mussten.   

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