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Randale im Burger Flickschupark reißt nicht ab – Polizei kam leider zu spät

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Stadtgeschehen

Erstellt: 13.09.2020 / 16:49 von rp

Erst vor kurzem wurden die umgerissenen Infotafeln [Klick] durch den Bauhof der Stadt wieder aufgestellt. Jetzt gab es den nächsten Vorfall im Burger Flickschupark. Wie die Stadt in unserem Beitrag bekanntgab [Klick], kostet es der Gemeindekasse immense Summen im Park für Recht und Ordnung zu sorgen.

Trotz der rund 50.000 €, die man in den Wachschutz pro Jahr investiert, gibt es keine funktionierende Lösung für ein Sicherheits- und Ordnungskonzept gegen die Randale im erst zur LAGA 2018 teuer neugestalteten Park.

Erst in der vergangenen Nacht haben sich Anwohner der Burger Mühlenstraße bei der Polizei gegen 1:34 Uhr gemeldet und von laustarkem Krach, der dem Geräusch nach von einer randalierenden Meute stammt, berichtet. Als die Polizei wenig später im Park auftauchte, konnte sie nur noch 2 randalierte Laternen und einen demolierten Mülleimer auffinden. Von den Randalierern fehlte jedoch jede Spur.

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Bilder


  • Foto: Leser Robin

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Kommentare (2)

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hgjhv schrieb um 18:30 Uhr am 13.09.2020:

Komplett den Park (nachts über) zu machen und nur tagsüber öffnen.
Vollpfosten gibt es in Burg genug

laruko schrieb um 17:54 Uhr am 13.09.2020:

Die einfachste und wahrscheinlich langfristig günstigste Alternative ist vermutlich eine hochauflösende Videoüberwachung (muss natürlich gute Technik sein), im Idealfall sofort mit Aufschaltung in den örtlich zuständigen Polizeidienststellen. Schreckt ab und dokumentiert ..., was würde man mehr wollen!?!

Aber dann werden natürlich die werten Herrschaften vom Datenschutz wieder ganz laut schreien. Das kann man auch alles nicht mehr hören ... und fakt ist, wer nichts zu verbergen hat und sich wie ein halbwegs zivilisierter Mensch des 21. Jahrhunderts verhält, dem ist auch vollkommen egal ob er möglicherweise auf irgendeiner Kamera aufgezeichnet wird oder halt eben auch nicht.