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Hitzetipps für das hochsommerliches Wochenende im JL:

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Interview

Erstellt: 08.08.2020 / 07:01 von rp

Uns steht ein hochsommerliches Wochenende bevor. Sommer, Sonne und Sonnenschein sind für viele jetzt zur Urlaubs-und Ferienzeit einfach perfekt. Doch die Hitze kann auch gefährlich werden. Wir haben mit der Helios Klinik in Burg gesprochen und für euch die wichtigsten Hitzetipps zusammengestellt:

Meetingpoint JL: Oft wird die Hitze unterschätzt, was raten Sie bei Tagen, an denen es heiß mit Temperaturen über 30 Grad wird?

Katja Boese, Pressesprecherin Helios Klinik JL:
Sommer und Sonne sind schön, aber extreme Hitze kann den Kreislauf auch belasten. Mit ein paar Tipps kommen Sie gut durch die heißen Tage.

· viel Wasser, Früchtetees oder Fruchtsaftschorle trinken; Suppen, Brühen, Gurken und Melonen erhöhen die Flüssigkeitszufuhr

· Alkohol nur in Maßen

· Kaffee und schwarzen Tee nicht als Durstlöscher

· auf sehr süße Getränke verzichten

· sehr kalte Getränke regen den Körper an, noch mehr Wärme zu produzieren und erhöhen die Flüssigkeitsausscheidung

· leichtes Essen; fette und schwer verdauliche Speisen belasten den Kreislauf zusätzlich

· Sport und anstrengende körperliche Arbeit nur in den kühleren Morgen- oder Abendstunden

· bei hohen Ozonwerten keine körperlichen Anstrengungen im Freien

· Schutz vor direkter Sonnenbestrahlung, Kopfbedeckung tragen

· Hautschutz durch Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Nachcremen nicht vergessen

Meetingpoint JL: Wie vermeidet man einen „Hitzestich“? / Was ist zu tun, wenn man doch einen solchen erlitten hat? Bzw. Kreislaufprobleme oder einen Sonnenbrand hat?

Katja Boese, Pressesprecherin Helios Klinik JL:
Der Sonnenstich entsteht infolge einer lange andauernden direkten Sonneneinstrahlung auf den Kopf und Nackenbereich. Oft beginnt es mit Kopfschmerzen, dazu auch Übelkeit und einen roten und heißen Kopf. Diese Warnzeichen sind mögliche Symptome eines Sonnenstichs.

Betroffenen verspüren Schwindel, eine innere Unruhe und haben gegebenenfalls einen steifen Nacken. Die Symptome treten oftmals erst einige Stunden nach dem Aufenthalt in der Sonne auf. Bei einem Sonnenstich sollte der Betroffene sofort Sonne und Hitze meiden und den Körper kühl lagern.

Erste Abhilfe schafft das Lagern im Schatten oder gegebenenfalls dem Betroffenen Schatten spenden. Der Kopf und Oberkörper sollte leicht angehoben werden. Priorität hat die sofortige Kühlung des Körpers, beispielsweise mit feuchten Tüchern oder einem nassen Bettlaken.

Kam es zu einem Sonnenbrand auf der Haut hilft am besten Kühlen. Gut geeignet sind je nach Größe des Sonnenbrandes kalte Umschläge. Auch kalter Quark oder Joghurt, auf die betroffenen Stellen aufgetragen, wirkt kühlend. Die kühle Feuchtigkeit auf der Haut lindert auch Schmerzen.

In der Apotheke gibt es spezielle Sonnenbrandgels oder -salben, die teilweise auch schon bei Babys angewendet werden dürfen. After-Sun-Lotions sind kühlend und beruhigend die gereizte Haut.

Meetingpoint JL: Wie sind Kinder vor der Hitze zu schützen?
Die wichtigste Maßnahme ist der Sonnenschutz. Dieser beugt dem Sonnenbrand vor. Insbesondere während der Mittagszeit sollten Babys und Kinder grundsätzlich nicht der Sonne ausgesetzt werden und sich möglichst im Schatten aufhalten. Auch an bewölkten Tagen dringt noch Sonnenstrahlung durch, daher auch bei Bewölkung für ausreichenden Sonnenschutz sorgen.

Lange Kleidung schützt die empfindliche Haut von Kindern ebenfalls vor Sonnenbrand. Ideal ist spezielle Sonnenschutzkleidung, die sich teilweise auch zum Baden eignet. Im Sommer sollten Babys und Kleinkinder Hütchen mit breiter Krempe oder Mützen mit Nackenschutz tragen. Freiliegende Hautflächen können mit Sonnencreme speziell für Babys und Kinder eingecremt werden, besonders Gesicht, Hals, Nacken und Handflächen.

Wichtig: Das Kind mindestens 30 Minuten vor Sonneneinwirkung eincremen und nach jedem Wasserkontakt. Der Lichtschutzfaktor sollte mindestens 30 betragen.

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