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Genthin: Holzskulpturen von verstorbenem Künstler finden ihren Platz in Trauerhalle

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Stadtgeschehen

Erstellt: 31.07.2020 / 10:05 von cl

Zu Lebzeiten wollte der verstorbene Altenplathower Künstler Claus Mielke der Stadt Genthin zwei Holzskulpturen aus seiner Werkstatt für die Altenplathower Trauerhalle schenken. Doch auch nach mehreren Monaten und vielen Unterredungen mit der Verwaltung kam die Schenkung nicht zustande. Nun haben die besonderen Holzarbeiten doch noch ihren Platz gefunden:

Vergangene Woche ist der Genthiner Künstler Claus Mielke verstorben. Vor seinem Tod wollte er der Stadt Genthin zwei selbst gefertigte Holzplastiken mit den Titeln „Trauer“ und „Hoffnung“ für die Altenplathower Trauerhalle stiften. Die Schenkung kam jedoch nie zustande. Nun haben die Skulpturen posthum doch noch ihren angedachten Platz erhalten. Stadtrat Lars Bonitz (parteilos) hat sich als guter Freund Mielkes dem Anliegen angenommen.

„Über 17 Monate hat Claus Mielke versucht, sich mit der Stadt über eine Schenkung zu einigen“, erklärt Bonitz. Nun hat er als Freund und ebenfalls Altenplathower die Initiative ergriffen. „Ich habe hier als Freund agiert. Es hat 2 ½ Tage gedauert und der Bauhof hat uns mit Chritstoph Specht tatkräftig unterstützt, aber nun sind die Plastiken in der Trauerhalle angebracht“, so Lars Bonitz. Das habe etwas Zeit und Mühe erfordert, der ideelle Wert sei aber sehr hoch.

Hintergrund:
Der verstorbene Künstler Claus Mielke wollte der Stadt die beiden Holzplastiken für die Trauerhalle Altenplathow stiften, da er die Halle persönlich schmucklos fand und etwas zur Aufwertung des Raums beitragen wollte. Sein Anliegen der Schenkung ging in rund 14 Monaten über die Tische verschiedener Sachbearbeiter in der Genthiner Stadtverwaltung.

Claus Mielke ist am 15. Juli verstorben. Heute findet die Beisetzung statt. Seine Werke werden in der Trauerhalle nun Andenken und Verschönerungsobjekte zugleich sein.

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Bilder


  • Quelle: Privat Foto linke Skulptur = Hoffnung rechte Skulptur= Trauer


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