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Grünes Licht für Pilotprojekt der Uni-Klinik Magdeburg

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Stadtgeschehen

Erstellt: 30.07.2020 / 16:27 von Staatskanzlei und Ministerium für Kultur

Die Landesregierung hat heute „grünes Licht“ gegeben für das Bauvorhaben „Integriertes Notfallzentrum“ der Uni-Klinik Magdeburg. Das Vorhaben soll die Funktionen Notfallversorgung und Ärztehaus unter einem Dach abbilden. Die Klinik darf damit das Millionenprojekt in Eigenregie bauen.

Die zeitnahe Fertigstellung des auf 18 Millionen Euro Kosten geschätzten Bauvorhabens ist nach Angaben der Uniklinik zwingend erforderlich für die spätere Inbetriebnahme des geplanten Herzzentrums. Dabei geht es auch um einen größtenteils unterirdischen Verbindungstunnel als Schnittstelle zwischen dem Integrierten Notfallzentrum und dem geplanten Herzzentrum. Über diesen Tunnel wird später die medizinische, technische, organisatorische und logistische Versorgung des Herzzentrums sichergestellt.

Bereits Anfang Juni 2020 hatte sich der Aufsichtsrat des Uniklinikums für das Bauen in Eigenregie ausgesprochen, damit verbunden ist auch die Einstellung von zusätzlichem Personal für den Geschäftsbereich Technik und Bau noch in diesem Jahr.

Der Regelfall bei Hochbaumaßnahmen des Landes ist die Realisierung über den Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA), das gilt auch für die allermeisten Bauvorhaben im Hochschulbereich. Hochschulen dürfen allerdings auch mit Zustimmung der Landesregierung Baumaßnahmen in Eigenverantwortung umsetzen; hiervon wird mit dem Bau des Integrierten Notfallzentrums Gebrauch gemacht. Die Uniklinik will mit der zeitnahen Umsetzung des Bauvorhabens alle Voraussetzungen schaffen, damit dann der Landesbetrieb (BLSA) das teilweise parallel laufende Groß-Projekt Herzzentrum in Angriff nehmen kann.

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