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Neuer Direktor des Landtages von Sachsen-Anhalt steht fest

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Stadtgeschehen

Erstellt: 26.06.2020 / 10:56 von Pressemitteilung des Landtags von Sachsen-Anhalt

Die Präsidentin des Landtages von Sachsen-Anhalt, Gabriele Brakebusch, ernannte heute Herrn Ministerialdirigent Dr. Torsten Gruß nach öffentlicher Ausschreibung des Amtes im Benehmen mit dem Ältestenrat zum Direktor beim Landtag von Sachsen-Anhalt.

Aufgewachsen in Bitterfeld (Sachsen-Anhalt), schloss der heute 56-Jährige sein Jura-Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg als Diplomjurist ab und wurde dort 1990 promoviert.

Nachdem er sich 1989/1990 bei der Erarbeitung des demokratischen Wahlrechts in der DDR sowie am Runden Tisch an der Ausarbeitung eines Verfassungsentwurfs für Sachsen-Anhalt engagiert und um die Vorbereitung und Durchführung der Wahlen im Bezirk Halle verdient gemacht hatte, trat er in den Dienst der Bezirksverwaltungsbehörde Halle sowie der Bezirksregierung Halle ein.

Er war zunächst als stellvertretender und dann als Landeswahlleiter Sachsen-Anhalts tätig.

Seit 1. Februar 1991 ist Dr. Gruß als Abteilungsleiter Parlamentarische Dienste in der Verwaltung des Landtages von Sachsen-Anhalt beschäftigt.

Am 13. Juni 1996 ist ihm das Amt des Stellvertretenden Landtagsdirektors übertragen worden. Seit November 2017 nahm Herr Dr. Gruß das Amt nach dem Ausscheiden des ehemaligen Landtagsdirektors amtierend wahr.

Der Direktor beim Landtag steht als nichtpolitischer Beamter als ständiger Vertreter der Präsidentin des Landtages den 130 Beschäftigten der Landtagsverwaltung vor. Die Landtagsverwaltung ist Dienstleister für den Landtag, seine Mitglieder, seine Ausschüsse und die Fraktionen.

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Kommentare (2)

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Torsten B. schrieb um 19:52 Uhr am 26.06.2020:

Sind wir doch froh, daß es ein Ostdeutscher ist. Im Justizministerium sieht es hingegen anders aus. Da muss ein Staatssekretär gehen, auf Anweisung von Frau Keding als Ministerin, wegen dem Eklat im Gefängnis Roter Ochsen. Was hat der Mann eigentlich falsch gemacht? Ist dieser dafür verantwortlich dass die Vorgaben nicht erfüllt wurden, oder nur ein Bauernopfer, damit die Opposition Ruhe gibt. Aber mit 350.000 Euro für die nächsten 3-Jahre wird dieser über die Runden kommen. Nun wird ein neuer 64-Jähriger Beamter, reaktiviert, mit neuen Kosten. Die Ministerin und beide Staatssekretäre sind CDU-Mitglied und stammen aus den alten BL. Da wird das Steuergeld ohne jedes Maß vergeudet, und da sind die vielen ehemaligen stillgelegten Staatssekretäre noch nicht mitgezählt. In unserem schönen Sachsen-Anhalt nimmt der Wahnsinn kein Ende.

Bernd schrieb um 11:33 Uhr am 26.06.2020:

Schon wieder ein Posten auf Kosten des Steuerzahler der ganz notwendig ist.
Aber Geld für die Rentner wird immer weniger weil keins da ist.