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Sozialministerin wendet sich an Eltern und Fachkräfte in Kitas

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Stadtgeschehen

Erstellt: 21.05.2020 / 10:27 von rp/pm

Sozialministerin Petra Grimm-Benne hat sich mit einem Schreiben an alle Fachkräfte in Kitas und Horten sowie an alle Eltern mit Kindern in den Kindertageseinrichtungen in Sachsen-Anhalt gewandt, um den Schritt in den eingeschränkten Regelbetrieb bestmöglich vorzubereiten.

Bereits am Montag wurde die Öffnung der Krippen, Kitas und Horte ab dem 2. Juni angekündigt und das Konzept zum eingeschränkten Regelbetrieb vorgestellt. Am kommenden Dienstag wird die Landesregierung die Sechste Eindämmungsverordnung verabschieden.

In dem Schreiben an die Eltern appelliert Grimm-Benne an die gemeinsame Verantwortung für den Gesundheits- und Infektionsschutz in den Kitas und Horten: „Wir alle wissen, dass wir noch länger unter den Bedingungen des Coronavirus‘ leben müssen. In den nächsten Wochen steht jede und jeder Einzelne in der Verantwortung, die Hygieneregeln bestmöglich einzuhalten, um unseren Kindern eine Rückkehr zum vertrauten Alltag und zu den so wichtigen sozialen Kontakten mit Gleichaltrigen zu ermöglichen.“

Um Infektionsrisiken zu reduzieren, sollen in den Kitas feste Gruppen gebildet werden, die sich möglichst nicht begegnen, Hygieneregeln streng befolgt und die Abstandsgebote bei den Eltern und Erzieherinnen und Erziehern bestmöglich eingehalten werden. Bring- und Abholzeiten der Kinder sind möglichst kurz zu halten. Zudem soll der Kitabetrieb aufgrund der geringeren Infektionsgefahr so weit es geht nach draußen verlagert werden.

Bereits in den zurückliegenden Wochen haben die Fachkräfte in den Kitas die immer stärker aufwachsende Notbetreuung für Kinder organisiert und die Hygienevorschriften umgesetzt. Für dieses Engagement bedankt sich Ministerin Grimm-Benne ausdrücklich. Um den Fachkräften zukünftig den Arbeitsalltag zu erleichtern und den Gesundheitsschutz bestmöglich sicherzustellen, soll den Erzieherinnen und Erziehern in der nächsten Woche ein Hygienekonzept an die Hand gegeben werden. In der vom Land geplanten Teststrategie werden Kinder und Fachkräfte in den Kitas besonders berücksichtigt, um den Gesundheitsschutz zu gewährleisten.

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Dokumente

  • Elternbrief, Quelle: Sozialministerium [Klick]
  • Brief an Fachkräfte, Quelle: Sozialministerium [Klick]

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Kommentare (2)

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Katharina Raneberg schrieb um 07:47 Uhr am 23.05.2020:

Die armen Kinder. Nach wochenlanger Isolation von Freunden und ihrem alltäglichem Leben, gestaltet sich der Einstieg in die Kita etc. so. Praktisch bedeutet das für alle Kinder Stress. Für die Erzieher gleichermaßen.

Im Blick auf die Infektionen in SA. Die Chance sich anzustecken liegt nahe null.
Lasst die Kinder endlich wieder Kinder sein.

Goldschmidt Heidi schrieb um 05:06 Uhr am 22.05.2020:

Wie soll das bitte funktionieren, wir betreuen ca. 180 Grundschulkinder in einem offenen Hort. Wenn es nur wirklich feste Gruppen geben sollte, dann werden wir mit 50 - über 60 Kinder in einem Raum eingefercht. Das ist nicht zu bewältigen und auch nicht Sinn der Sache. Es kommt hinzu das im Moment unser Spielplatz saniert wird und uns dadurch nur wenig Fläche zur Verfügung steht, da alles andere abgesperrt ist. Keine Ahnung wie das geht und funktionieren soll. LG und vielleicht bekomme ich ja eine Antwort.