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Bilanz: Sturmtief „Sabine“ zieht über das Jerichower Land

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 10.02.2020 / 07:56 Uhr von mz
Größere Schäden sind nach dem Sturmtief „Sabine“ in der Nacht ausgeblieben. Es gab dennoch einiges für die Feuerwehrkameraden zu tun. Wir haben die Bilanz nach dem Sturm aus dem Jerichower Land für euch:

Zu rund 20 Einsätzen rückten die Feuerwehren am Abend und in der Nacht im Jerichower Land aus, hieß es von der Leitstelle. Mehrere abgeknickte Bäume mussten von den Straßen beseitigt werden. In Hohenwarthe Richtung Schleuse war ein Strommast abgebrochen. In Riesdorf (OT Möckern) riss der Wind, der teilweise bis zu 120 km/h schnell über die Region hinweg zog ein Telefonkabel von einem Mast.

In Zabakuck wurde durch den Wind ein Straßenschild abgeknickt. Vollgelaufene Keller gab es aber nicht.

Verletzt wurde niemand.

Danke an alle Einsatzkräfte aus dem JL!

Noch bis zum Vormittag warnt der Deutsche Wetterdienst aber vor weiteren Sturmböen. Ab dem Mittag soll der Wind nachlassen.

7.57 Uhr: Der Bahnverkehr ist wieder angerollt, dennoch solltet ihr mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen. Eure Verbindung könnt ihr [Hier] checken oder unter der kostenfreien Hotline 08000 99 66 33.

8.21 Uhr: Die Einheitsgemeinde Stadt Jerichow hatte seit gestern 15 Uhr bis eben, 5 Einsätze. Davon rückten die Feuerwehrkameraden zu vier Einsätzen aus, bei denen Bäume abgeknickt waren. Bei einem weiteren Einsatz handelte es sich um ein abgeknicktes Straßenschild, teilte der stellvertretende Stadtwehrleiter der Feuerwehr Jerichow Patrick Hegewald mit.

8.52 Uhr: Zu lediglich zwei wetterbedingten Einsätzen mussten die Feuerwehren der Stadt Genthin in der Nacht ausrücken, sagte uns Michael Voth von der Genthiner Feuerwehr. In beiden Fällen hielten Bäume dem Orkan „Sabine“ nicht stand und versperrten die Fahrbahn. So rückte gegen Mitternacht die OF Parchen auf die B1 in Richtung Hohenseeden aus, um das Verkehrshindernis zu beseitigen.

Gegen 5:30 Uhr wurde die Genthiner Feuerwehr in die Zeppelinstraße gerufen, um ebenfalls einen umgestürzten Baum zu beseitigen. Hier waren neun Kameraden mit zwei Fahrzeugen für 45 Minuten im Einsatz.

Bilder

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