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Gewinnt das neue Buch von Deutschlands bekanntester Online-Omi Renate Bergmann

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Stadtgeschehen

Erstellt: 08.10.2019 / 17:29 von mz

Bestseller-Autor Torsten Rohde veröffentlicht in der nächsten Woche sein 10. Buch! „Den Rest frieren wir ein“, unter diesem Titel bringt der Genthiner Erfolgsautor die Lachmuskeln seiner Fans wieder ordentlich zum Beben! Gewinnt jetzt drei brandneue und noch nicht veröffentlichte Bücher! Macht mit! So geht’s:

Beantwortet uns folgende Frage:

Welches Sportgerät wurde im Winter 1946 von Renate Bergmanns Turnlehrer verheizt, und warum?

Gebt einen Tipp ab und schreibt eure Antwort als Kommentar direkt unter diesen Beitrag!

Lasst eurer Phantasie freien Lauf.

Infos
Gewinnspielteilnahme ab 18 Jahren. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, die Gewinner werden am 13.10.2019 bekanntgegeben. Unter allen Teilnehmern verlosen wir drei Bücher.

Das neue 10. Buch von Torste Rohde erscheint am kommen Dienstag, 15.10.2019

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Bilder


  • Wir verlosen drei Bücher von Torsten Rohde.


Kommentare (22)

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Jörn Leine schrieb um 11:53 Uhr am 14.10.2019:

Stufenbarren :-)

Kristina schrieb um 10:08 Uhr am 13.10.2019:

Also... Das war ganz klar der Stufenbarren. Jeder weiß, wie kalt die Winter früher waren.
Die Hände fast taub von der Bibberkälte, da konnte sich niemand mehr richtig festhalten.
Dadurch stürzten bereits 2 Damen von der höchsten Stange.
Das konnte sich der Lehrer nicht mehr mit anschauen. Er verbrannte das böse Ding.
Die Mädels freuten sich. Hatten sie es doch erstens schön warm und mussten zweitens nicht mehr mit dem Hüftaufschwung dort hoch.
Was man davon bekommt, hat Renate ja gezeigt... HÜFTE!

Sandra schrieb um 22:17 Uhr am 11.10.2019:

Achdu grüne Neune hät ich im Sport früher besser aufgepasst, hät ich mir das Dingsdabums gemerkt. Das kommt davon wenn man nicht mehr die Jpngste ist!!! Bewundernswert wie Frau Renate sich noch an alles erinnert! Ich tippe mal auf den Bock den Schlingel - ich hab ihn gehasst - und zweimal bin ich mitsamt dem Bock im Sportunterricht umgekracht weil ich nicht drüber gesprungen bin sondern davor geknallt🙈!!! Evt ging es Frau Bergmann ebenso mit ihren Schulkolleginnen und der Sportlehrer hatte die Nase voll und hat diesen Turnbock entledigt.
Ich bin ja mal gespannt ....

Sarah S schrieb um 11:33 Uhr am 11.10.2019:

Es wurden garantiert die Turnmatten verbrannt... die brennen besonders heiß und lange

Zuckerzahn schrieb um 11:17 Uhr am 11.10.2019:

Der Sportlehrer verheizte versehentlich das Klettertau,nachdem es während seines heimlichen Rauchens in der Pause Feuer fing.

Heidelinde Schmidt schrieb um 19:14 Uhr am 10.10.2019:

Auf jeden Fall den Stufenbarren damit den Mädels nicht so kalt war damals. Solle der Kommentar 2 x erscheinen liegt an der Technik 😀nicht an mir

K. Strickrodt schrieb um 22:06 Uhr am 09.10.2019:

Wenn der Sportlehrer was Gutes für alle tun wollte, hat er den Stufenbarren verfeuert. Damit hat er meiner Meinung nach vollkommen richtig gehandelt.

S.Neidel schrieb um 21:15 Uhr am 09.10.2019:

Ich habe nachgedacht, der Sportlehrer hat den Stufenbarren verheizt weil es nichts anderes zum Heizen gab. Bitte vorherige Antwort löschen..Danke

Simone Neidel schrieb um 21:07 Uhr am 09.10.2019:

Ich denke das er die Sprossenwand verbrannt hat, weil die komplett aus Holz war.

Ilona Scheffler schrieb um 20:47 Uhr am 09.10.2019:

Da es sehr kalt war in jenem Winter, verbrannte der Herr Turnlehrer die Gymnastikkeulen. Schon weil man kein weiteres Werkzeug zum zerkleinern brauchte.

Anke Schmohl schrieb um 19:55 Uhr am 09.10.2019:

Der Stufenbarren hat er verbrannt, den Schwebebalken verkauft, es war ja der Hungerwinter und da brauchte man was zum verkaufen oder tauschen für Lebensmittel.

A. Naumann schrieb um 19:03 Uhr am 09.10.2019:

Da kein Feuerholz da war wurden nach und nach alle vorhandenen Sportgeräte verfeuert. Begonnen wurde mit dem Bock.

Lorena schrieb um 17:52 Uhr am 09.10.2019:

Gertrud war auch in dieser Sportstunde dabei. Ich sehe es noch vor mir: sie wollte den Jungen vom Metzger beeindrucken und hatte nur ein dünnes Leibchen an und die Sporthose!!! Bei dieser Kälte!!! Minus 15 grad war es. Nee!!! Kaum das die den Po bedeckt hat!! Unmöglich!!
In der Stunde gab es Bockspringen. Gertrud war die zweite aber sie war natürlich am flirten mit dem Metzger Jungen und ist nicht richtig über den Bock gekommen.
Mit dem nackten Hintern ist sie über das Ding gerutscht!!!!! Unmöglich!!!! Und sie hatte schon damals gut Darmwinde.
Danach wollte keines der anderen Mädchen mehr über das Ding drüber!!!!
Sogar der Sportlehrer wollte es nicht mehr anfassen. Drei Rosenkränze hat er gebetet und das Ding dann in der Sporthalle verfeuert

Gabriela Sommer schrieb um 16:23 Uhr am 09.10.2019:

Ich denke,dass es das Sprungbrett war für den Bocksprung. Dann musste es eben ohne gehen.

Petra Kowarik schrieb um 14:17 Uhr am 09.10.2019:

Im Winter 1946 hat der Turn Lehrer, den Schwebebalken verbrannt.

mabel schrieb um 13:20 Uhr am 09.10.2019:

1946 war ein extrem kalter Winter. Da wollte der Turnlehrer wohl etwas Wärme, indem er die Sprossenwand verfeuert hat.

Kristin Hannemann schrieb um 12:36 Uhr am 09.10.2019:

Im Winter 1946 gab es kriegsbedingt keine Kohlen mehr und damit die Schulkinder nicht frieren mussten, wurden kurzerhand die Turnbänke verheizt.

Snježana Babić schrieb um 10:55 Uhr am 09.10.2019:

Er hat den Schwebebalken verheizt, da der am längsten brannte. Den Kindern war es ja so kalt in der Turnhalle, weil Brennholz knapp war und es noch keine so modernen Turnanzüge gab wie heute, in denen es einem nicht kalt wird. Der Lehrer wollte ja nicht, dass seine Schüler krank werden. Sport allein, bei klirrender Kälte, macht es einem auch nicht viel wärmer.

Diana Oelschlegel schrieb um 10:17 Uhr am 09.10.2019:

Sprungkasten- er hat die Sprungkästen bis auf den „Deckel“ verheizt. Und die ganze Sportklasse ist auf den „Deckeln“ ums Lagerfeuer gesessen. Nich, dass sich die armen Mädels sonst noch schneidendes Wasser geholt hätten.

Stephanie Pagel schrieb um 00:18 Uhr am 09.10.2019:

Renates Turnlehrer hat im Winter 1946 den Stufenbarren verheizt, da es nichts anderes zum Feuern gab.

Wunderlich schrieb um 20:55 Uhr am 08.10.2019:

Vielleicht so eine Sprossenwand- brennt sicher gut 😅

Thomas N schrieb um 20:45 Uhr am 08.10.2019:

Auch wenn Renatchen auch bis heute ein sehr sportliches Mädchen ist, bestand die Turnhalle damals im Hungerwinter aus einem Trümmerhaufen. Alle Sportgeräte waren zerstört und es war bitterkalt. So blieb dem Turnlehrer nur der Rohrstock vom Lehrer Lämpel, als verbliebenes "Sportgerät" (Drüberspringen, drunter Durchlaufen). Seit Max und Moritz sorgte dieser aber auch "für heiße Finger" und 1946 wurde er endlich verheizt. Ende gut, alles gut...