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Besondere Postkartensammlung in Friedensau zu sehen

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Stadtgeschehen

Erstellt: 05.10.2019 / 13:31 von mz/pm

„Friedensau – von der Klappermühle zur Hochschule“, so heißt eine Sammlung von Postkarten mit Motiven aus 120 Jahren Friedensau. Ein privater Sammler stellt sie vom 11. bis 27. Oktober in der Kulturscheune Friedensau, An der Ihle 10, 39291 Möckern-Friedensau, aus.x

„Friedensau – von der Klappermühle zur Hochschule“, so heißt eine Sammlung von Postkarten mit Motiven aus 120 Jahren Friedensau. Ein privater Sammler stellt sie vom 11. bis 27. Oktober in der Kulturscheune Friedensau, An der Ihle 10, 39291 Möckern-Friedensau, aus. Mehr als 250 Postkarten sind im Laufe der 120 Jahre mit Friedensauer Motiven gedruckt worden – die meisten davon hält der Sammler Armin Richter aus Mittweida in seinen Händen. Die Karten geben einen Einblick in die Entwicklung des Ortes Friedensau vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis ins 21. Jahrhundert hinein. Gleichzeitig sind sie Dokumente einer sich wandelnden Druck­kunst.

Armin Richter wurde 1962 in Rathenow geboren. Nach einer Berufsausbildung zum Feinmechani­ker absolvierte er von 1981 bis 1985 seine Ausbildung zum Pastor am einstigen Theologischen Seminar Friedensau – der Vorgängereinrichtung der Theologischen Hochschule Friedensau –, bevor er 1985 seinen ersten Gemeindebezirk in Pulsnitz (Sachsen) übernahm. Stationen seiner Gemeindearbeit liegen in Burgstädt, Chemnitz, Aue, Auerbach im Vogtland, Grimma, Mittweida. Seit 1989 ist er aktiver Pfadfinderleiter; sammelte Erfahrungen in der Suchthilfearbeit, Gefange­nenseelsorge und nach einem Abschluss in Religionspädagogik auch im schulischen Religions­unterricht.

Auf die Frage, wie es zum Sammeln von Ansichtskarten kam, gesteht er: „Eigentlich sammle ich Briefmarken. Weil ich Freude am Gestalten habe, stellte ich mehrere philatelistische Aus­stellungsexponate zusammen (u. a. Die Bibel – das Buch der Bücher; Sachsen – meine Heimat). Aus Verbundenheit mit meinem Studienort und dem meines Vaters – er ist pensionierter Pastor – suchte ich Ansichtskarten von Friedensau, um daraus ein Ausstellungsexponat zu entwickeln. Es entstand eine größere Sammlung, sodass ich einen Katalog aller bisher erschienenen Post­karten von Friedensau herausgeben konnte.

Dieser Katalog liegt als CD im Archiv Friedensau. Die dritte Ausgabe von 2014 umfasst 229 Karten, weitere liegen mir vor und warten auf eine Ergänzung. Das Ansichtskartenexponat ‚Friedensau – von der Klappermühle zur Hochschule‘ mit seinen 100 Karten hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten; zuletzt im Mai 2019 eine Bronzemedaille auf einer deutschlandweiten Ausstellung in Essen.“ Die Ausstellung kann im Zeitraum vom 11. bis 27.10. sonntags von 14 bis 16 Uhr besichtigt werden.

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