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Richtig informiert! Der Meetingpoint Rechtsratgeber: Arbeitsrecht

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PR-Artikel

Erstellt: 14.04.2019 / 14:03 von Anzeige

Wir informieren wir euch in Sachen Recht. Dazu gibt euch Rechtanwalt Bruno Heyne wertvolle Tipps. Heute geht es um das Thema: "Arbeitsrecht":

Bruno Heyne informiert: Heute möchte ich über das sehr wesentliche und in jetziger Zeit auch wieder sehr aktuelle Problem des Arbeitsrechtes informieren.

Voraussichtlich ist es so, dass die Exportkonjunktur der BRD in naher Zukunft abschwächt. Auch vor dem Hintergrund des starken Arbeitsmarktes ist es dennoch so, dass auch auf Grundlage des Fachkräftemangels trotzdem arbeitsrechtliche Kündigungen ausgesprochen werden. Gerade bei den Kündigungen sollte man daher immer wieder prüfen, ob diese rechtmäßig sind. Ist eine Kündigung nicht rechtmäßig kann ein Arbeitnehmer, wenn das Arbeitsverhältnis länger als sechs Monate bestanden hat und der Arbeitsgeber mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigt, eine Abfindung geltend machen.

Die Abfindung ist im Gesetz der Höhe nach nicht geregelt, aber es gibt gewisse Regelungen wie die Abfindung zu berechnen ist.

Arbeitsverhältnisse sind dann nur betriebsbedingt, verhaltensbedingt oder personenbedingt kündbar.

Da im Wesentlichen personenbedingte Gründe selten vorliegen dürften und auch verhaltensbedingte Gründe sehr selten auftreten, ist der häufigste Kündigungsgrund die betriebsbedingte Kündigung. Für den Arbeitsgeber ist es immer schwer, diese betriebbedingten Gründe nachzuweisen. Aus diesem Grunde sollte daher eine Überprüfung der Kündigung regelmäßig stattfinden. Die Kündigungsschutzklage, welche dann zu erheben ist, ist innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung einzureichen. Sollte der Arbeitnehmer dann mit seinem Arbeitgeber Aufhebungsverträge schließen, so sind auch hier entsprechende Probleme vorgesehen.

Bei einem Aufhebungsvertrag ist, falls kein Anschlussarbeitsverhältnis besteht, zu mindestens mit einer Sperre beim zuständigen Arbeitsamt zu rechnen.

Aus diesem Grunde bieten wir daher bei uns im Büro eine umfangreiche arbeitsrechtliche Beratung an. Diese Beratung kann einerseits durch mich, aber auch andererseits durch Herrn Rechtsanwalt Bugar, Fachanwalt für Arbeitsrecht, erfolgen.

Natürlich ist das Problem des Arbeitsrechtes nicht immer nur ein Problem, was einseitig durch den Arbeitnehmer problematisiert wird, sondern auch der Arbeitgeber sollte sich bei Ausspruch der Kündigung im Vorfeld sachgerecht informieren, um hier gegebenenfalls einem möglichen Kündigungsschutzverfahren aus dem Weg zu gehen.

Gerade auch die Arbeitgeber bedürfen daher im Vorfeld einer sehr umfangreichen und intensiven Beratung.

Auch sollte man untersuchen, ob in dem Betrieb ein entsprechender Betriebsrat vorhanden ist. Ein Betriebsrat hat eine Mitwirkungspflicht bei der Kündigung. Für andere derzeit in vielen Betrieben auftretende Probleme gibt es die Möglichkeit, dass der Betriebsrat hier über ein entsprechendes Vorgehen mit entscheidet. Dazu ist das Betriebsverfassungsgesetz wesentlich.

Sollte Interesse bei entsprechender vorhergehender Beratung vorliegen, zögern Sie bitte nicht, hier auch im Wege der Erstberatung, einen Gesprächstermin mit unserem Büro zu vereinbaren.

Kontakt
Bruno Heyne, RA

Fachanwalt für Strafrecht und Verkehrsrecht Kontakt
Tel.: 039200 – 77666, E-Mail: brunoheyne@t-online.de

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Bilder



  • Rechtsanwalt Bruno Heyne. Foto: privat