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Volleyball- Landesoberliga Herren: Gäste hatten nichts zu melden

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Stadtgeschehen

Erstellt: 30.09.2018 / 11:05 von Rolf Gädke

In der Volleyball Landesoberliga feiern die Volleyballer des Burger VC 99 einen klaren Erfolg im zweiten Heimspiel. Die Gäste aus Wittenberg konnten dazu nur gratulieren.

Mit einem 0:3 im Gepäck trat MTV Wittenberg II die Heimreise an. 15:25, 19:25, 13:25 - die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Die Burger Volleyballer ließen sich bei ihrem 3:0-Sieg auch von neuen Gesichtern auf der anderen Spielfeldseite nicht beeindrucken. Nur im ersten Satz waren die Gäste aus Wittenberg bis zum 6:6 auf Augenhöhe. Drei Spiele, drei Siege, 9 Punkte – der Burger VC 99 bleibt in der Landesoberliga weiter ohne Punktverlust. Dank einer souveränen Spielgestaltung bleiben Burgs Volleyballer Tabellenführer.

Im ersten Satz war im Tollhaus der Liga (Volleyballhölle Burg Süd) aus Burger-Sicht vieles wie in den bisherigen Pflichtheimspielpartien: zu Beginn stotterte der Motor, die Burger Volleyballer waren noch nicht auf Betriebstemperatur. Fehler in der Annahme sowie fehlende Präzession im Angriffsabschluss begünstigten ihren Kontrahenten zu punkten.

Es begann, wie gesagt, zunächst gar nicht so rund für die Heimmannschaft, denn es stand ein 2:5 auf der Anzeigetafel. Doch einige Minuten später konnten die Burger Volleyballer zum 6:6 ausgleichen, kurz danach sogar sich selber einen Vorsprung erarbeiten. Ab diesen Zeitpunkt dominierte der Burger VC 99 mit enorm druckvollem Aufschlagspiel, Wittenbergs Spiel war nachhaltig gestört, die Augenhöhe war weg und kam nicht mehr wieder. Mit einer Aufschlagserie baute Georg Blum den Burger Vorsprung von 18:13 auf 24:13 aus. Der Satzball blieb dem Burger Angreifer mit der Nummer1 auf den Rücken (Alexander Behr) vorbehalten. Endstand 25:15 für den Burger VC 99.

Im zweiten Satz nahm Burgs Trainer Grothe einen Spielerwechsel vor und gab Marcus Ogrodowzyk einen „jungen Wilden“ die Chance sich spielerisch einzubringen. Die Burger Volleyballer begannen erneut druckvoll und drängten sofort ihrem Kontrahenten ihr Spiel auf. Und wenn Wittenberg dann mal druckvoll servierte, brachte das den Burger VC 99 keinesfalls aus dem Konzept. Das Team von Christoph Grothe verwandelte seine ersten Angriffe konstant sicher. Und so passierte es, dass die Spieler des MTV Witteberg II wackelten und phasenweise nur anerkennen konnten, dass der Burger VC 99 an diesem Tag in jeder Situation die bessere Antwort parat hatte. Über 14:12 zogen die Gastgeber auf 18:13 davon und ließen Wittenberg nicht mehr die Chance, in die Partie zurückzufinden.

Satz drei war von Anfang an eine klare Sache der Volleyballer des Burger VC 99. Viele Angriffe der Wittenberger Volleyballer konnte der Burger Block entschärfen. Im Gegenangriff waren Burgs Volleyballer mutig, fast jeder Ball saß. Mit einer Aufschlagserie durch Janek Pukall baute Gastgeber Burg den Spielstand von 3:1 auf 9:1 aus. Kontinuierlich setzte sich die Mannschaft des Burger VC 99 weiter ab. Beim 20:7 für den Burger VC 99 war Satz und das Spiel früh entschieden.

Das nächste Heimspiel in der Volleyballhölle Burg Süd findet am Sonntag 14.Oktober statt. Um 15:00 Uhr empfängt der Burger VC 99 dann den MLV Einheit Magdeburg zum dritten Heimspiel der Saison. In diesem Match geht es nicht nur um Punkte in der Liga. Nein der Sieger ist gleichzeitig auch der Gewinner des Magdeburger Reform-Cups 2018.

Burger VC 99: Sören Lambrecht, Moritz Räcke, Georg Blum, Alexander Behr, Florian Ogrodowzyk, Marcus Ogrodowzyk, Janek Pukall, Carsten Graßhoff, Patrick Baldeweg, Stephan Bittigau, Johannes Klose, Christoph Grothe,

1 Burger VC 99 3 3 248 : 171 9 : 1 9
2 WSG Reform Magdeburg 2 2 178 : 144 6 : 1 6
3 MTV Wittenberg 3 2 239 : 211 7 : 3 6
4 SV Fortuna Ballenstedt 1 1 75 : 40 3 : 0 3
5 MTV Wittenberg II 3 1 174 : 202 3 : 6 3
6 Magdeburger LV Einheit 1 1 103 : 96 3 : 2 2
7 SV Rot-Weiß Weißenfels 2 1 159 : 177 3 : 5 2
8 Altmark Volleys 2 0 157 : 180 2 : 6 1
9 USV Volleys II 3 0 188 : 253 2 : 9 1
10 USC Magdeburg II 2 0 126 : 173 1 : 6 0

Rolf Gädke Burger VC 99

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Bilder


  • Erfolgreicher Burger Block durch Stephan Bittigau und Moritz Räcke. Foto: Bianka Müller


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