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„Probier´s mal mit Gemütlichkeit“ Kreisvorstand Bernd Girke geht in Rente

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Stadtgeschehen

Erstellt: 12.09.2018 / 16:32 von mz

Nach 28 Jahren geht Kreisvorstand Bernd Girke in Rente. Er weiß zwar wer ihn erwartet, aber nicht was, sagte er am Mittag bei seiner offiziellen Verabschiedung. Rund 100 Gäste kamen dazu in das FTZ (Feuerwehr Technisches Zentrum) nach Burg.

Sabine Voß, Leiterin der Kreismusikschule spielte mit ihrem Saxophon-Quartett auf. Sie wünschte Bernd Girke mit Song Nummer 2 „Probier´s mal mit Gemütlichkeit“ aus dem Dschungelbuch alles Gute für den Ruhestand.

Zu der Verabschiedung kamen viele weitere Gäste. Mit dabei waren Landrat Dr. Steffen Burchhardt, der Beigeordnete des Landkreises Thomas Barz, einige Bürgermeister aus dem Jerichower Land, von der Stadt Burg Jörg Rehbaum, aus Gommern Jens Hünerbein, Gemeindebürgermeister Kay Gericke und der stellvertretende Bürgermeister aus Möckern. Die Einladung haben aber auch aktuelle und ehemalige Kollegen aus der Verwaltung, Kreistagsmitglieder, Stadtratsvorsitzender der Stadt Burg Markus Kurze sowie Vertreter des DRKs und des THWs angenommen.

Bernd Girke blickte über seine 28-jährigen Berufserlebnisse beim Landkreis zurück. Wolfang März rief Girke 1990 an und sagte ihm, dass er sich als Landrat bewerben würde. Er fragte ihn ob er sich nicht auch beim Landkreis bewerben wolle. Gesagt getan. Girke, der in Möser Zuhause ist, hatte den Job und fing in der Kreisverwaltung an.

Zu seinen Aufgaben im Landkreis gehörten unter anderem die Fachbereiche Bau und Umwelt. Viele Projekte konnten in der Zeit umgesetzt werden, erinnerte er sich heute zurück. Besonders wichtig waren die Sanierung samt Anbau des Burger Rolandgymnasiums, die Sanierung der Burger Diesterweg Sekundarschule und des derzeitigen Europagymnasiums in Gommern. Eine besondere Summe hatte Girke für den Bau der Sporthalle in Burg im Kopf. 52 Millionen D-Mark kostet diese Anlage. Ein anderes wichtiges Bauprojekt war der Bau der neuen Leitstelle des Landkreises. Als besonders anspruchsvolle Herausforderungen nannte Girke die Hochwasserereignisse 2003 und 2013.

Ganz in Ruhe wird Girke seine Freizeit aber nicht vebringen, er bleibt noch bis zum März aktives Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Möser. Seit Jahren ist der dort aktiv und sagte „Nicht alles was ich dort gesehen habe, war schön.“

Am 28. September hat Girke seinen letzten Arbeitstag in der Kreisverwaltung. Wenige Tage später geht es für ihn auf Reisen. „Anfang Oktober fahre ich mit meinen drei Enkeln und meiner Frau in den Urlaub nach Thüringen.“ freute er sich im Interview mit dem Meetingpoint. Er bedankte sich abschließend bei seiner Kollegen und vor allem bei seinen Büroassistentinnen für einen reibungslosen Arbeitsablauf.

Nachfolger in der Kreisverwaltung von Bernd Girke wird Stefan Dressler.

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