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Ministerpräsident Haseloff besucht Israel

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Politik

Erstellt: 13.05.2018 / 11:20 von mz/pm

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff wird ab heute bis zum 18. Mai Israel besuchen. Der Besuch dient der Vertiefung der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen.

Der Regierungschef wird auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Rede zum Bauhausjubiläum 2019 halten und aus dem gleichen Anlass an einer Veranstaltung der Investitions- und Marketing-Gesellschaft Sachsen-Anhalt teilnehmen. Sprechen wird Haseloff auch auf einer Veranstaltung der IMG zum Standortmarketing. Da die Ansprache Innovativer Unternehmen aus den Bereichen Hochtechnologie und Chemie einen Schwerpunkt der Reise bildet, wird der Ministerpräsident durch die IMG begleitet.

Daneben sind politischen Gesprächen zum Ausbau der gegenseitigen Beziehungen, Besuche von Gedenkstätten, des Handballvereins Hapoel Rishon LeZion und Schulen geplant. In Lehavim, der Partnerstadt der Verbandsgemeinde Unstruttal, wird er die Partnerschule des Gymnasiums Laucha besuchen. Auf einem Empfang des Deutschen Botschafters trifft Haseloff Persönlichkeiten, die eine Beziehung zu Sachsen-Anhalt haben. Hier wird der Ministerpräsident ein Grußwort sprechen.

In Yad Vashem wird Haseloff der Opfer des Holocaust gedenken.

Außerdem sind Besuche der Jerusalem Academy of Music and Dance und der Nationalbibliothek und der Independence Hall vorgesehen


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (2)

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Historie schrieb um 20:44 Uhr am 16.05.2018:

2005_ Israelischer Oberst Sima Vaknin-Gil bestätigt «den Gebrauch neuartiger Munition und Waffen»:
Man könnte meinen, dass es sich um eine ägyptische Mumie handelt. Sie ist jedoch nicht vor mehreren Millionen Jahren entstanden, sondern ist wenige Tage alt. Es ist ein libanesisches Mädchen: der Körper ist intakt, aber ganz und gar schwarz, wie mumifiziert. Das ist eines der Fotos, welches zeigt, dass die israelischen Streitkräfte im Begriff sind, chemische Waffen und wahrscheinlich auch neuartige chemische Waffen im Libanon zu benutzen.

Historie schrieb um 20:42 Uhr am 13.05.2018:

Schweiz- Magazin vom 10.03.2010:
>>Israels Regierung will das erste Atomkraftwerk im Land errichten. Das gab der israelische Infrastrukturminister, Uzi Landau, am Dienstag während einer Branchenkonferenz in Paris bekannt.”Der Bau eines Atomreaktors zur Stromerzeugung lässt Israels Energieabhängigkeit vom Ausland minimieren”, sagte Landau.
Israel, dass anders als der Iran, jegliche IAEA-Inspektionen verweigert, rechtswidrig ca.200 Atomsprengköpfe gelagert hat und alle damit zusammenhängenden UN – Resolutionen missachtete, will durch den Bau des Atomkraftwerkes unter anderem die Möglichkeit schaffen, atomwaffenfähiges Uran kostengünstiger für weitere Atomsprengköpfe anzureichern. Bisher lieferten die USA dieses Material an Israel.<<
Israel verfügt über eine veritable Nuklearstreitmacht. Zugeben will Jerusalem den Besitz von Atombomben bis heute nicht und hat auch nie den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet.
Israel verfolgte stets eine Politik der Vernebelung, um den Bau einer Atomanlage vor der Welt geheimzuhalten. Israels Reaktor in Dimona in der Negevwüste ist nach dem Modell des heute stillgelegten französischen AKWs Marcoule gebaut worden.
Die Spekulationen über das heutige Atompotenzial Israels liegen zwischen 75 und 400 nuklearen Sprengköpfen, wobei nach den Enthüllungen des Atomspions Mordechai Vanunu bereits 1986 von mindestens 100 Sprengköpfen, vielleicht sogar 200 die Rede war. In einem Bericht der BBC heißt es, dass Israel zudem über rund 35 taktische und strategische Wasserstoffbomben verfügt und über entsprechende Trägersysteme von Kurz- und Langstreckenraketen.
Als „Ausrutscher“ werteten es Beobachter, als Ex-Premier Ehud Olmert im Dezember 2006 gegenüber Journalisten Israel als einen der Atomstaaten aufzählte.
Es muss durch Sanktionen und Boykotte Israel Druck gemacht werden, den A-B-C-Waffensperrvertrag zu unterzeichnen!