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DIE LINKE: Burg braucht keinen Kohl-Platz

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Politik

Erstellt: 13.03.2018 / 08:22 von Kerstin Auerbach

Am 18. März 2018 sind die Bürgerinnen und Bürger Burgs dazu aufgerufen, über das Vorhaben des Stadtrats, den Platz vor dem Landratsamt in „Dr.-Helmut-Kohl-Platz“ umzubenennen, abzustimmen. Wir als DIE LINKE. werben ganz entschieden dafür, mit „Ja“, also gegen die Umbenennung zu stimmen. Burg braucht keinen Kohl-Platz. Der ehemalige Bundeskanzler ist der falsche Namensgeber für einen Platz in Burg. Hierfür haben wir gute politische Argumente.

Dr. Helmut Kohl hatte keinerlei Verbindung zu Burg. Angesichts einer Vielzahl von bekannt gewordenen und verdienstvollen Töchtern und Söhnen dieser Stadt mutet es merkwürdig an, einen Platz nach einem Politiker zu benennen, der mit ihr nichts Besonderes zu tun hatte. Darüber hinaus bleibt Kohl auch nach seinem Tod eine umstrittene Person der Zeitgeschichte.

Nicht nur, dass seine Rolle in der CDU-Spendenaffäre weiterhin ungeklärt bleibt, wobei der Verdacht der Mitwisserschaft und Lüge immer noch im Raum steht, auch die erst vor wenigen Wochen bekannt gewordenen Enthüllungen über seine Spenden an Veteranen und Kriegsverbrecher der Waffen-SS rücken ihn in ein mehr als zwielichtiges Licht.

Viele weitere Gründe lassen sich auf der Webseite www.unser-burg.de nachlesen. Wir möchten alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger aufrufen, diese Chance eines ersten Bürgerentscheides zu nutzen. Nehmen Sie daran teil, nutzen Sie ihre Stimme und votieren Sie gegen den „Kohl-Platz“, also mit „Ja“! Weder braucht es einen Kohl-Platz noch ist Dr. Helmut Kohl der richtige Namenspatron.


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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