Verstanden

Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Weitere Infos gibt es in unserer Datenschutzerklärung. Mehr erfahren


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-jl.de]

SERVICE


Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-jl.de] oder 03921/2560300.

Werbung

Genthiner Bürgermeisterkandidatin Seidel „Leben und leben lassen“

Druckansicht

Interview

Erstellt: 08.03.2018 / 10:26 von mz/pm

In Genthin geht nun die 6. Kandidatin für das Bürgermeisteramt ins Rennen. Die 54-jährige Unternehmerin Heike Seidel (parteilos) will die Wähler für sich gewinnen. Wir haben mit ihr exklusiv über ihre Pläne gesprochen:

Meetingpoint JL: Warum haben Sie sich als Kandidatin aufgestellt?
Heike Seidel: „ Es ist die Wahl zum“ Bürgermeister“, d.h. für mich sich einsetzen für alle „Bürger“ die zu Genthin gehören. Ich glaube das wird in der Politik manchmal aus den Augen verloren.

Ein gutes Beispiel dafür sind grade die Diskussionen über die Tafeln.
Was nützt es sich für ein neues Kulturhaus einzusetzen aber viele Bürger aus Genthin verschwinden weil sie hier keine ordentliche Arbeit finden und ich weiß wovon ich rede, denn ich habe sehr lange als Pendler in Jena gearbeitet. Genthin attraktiv für alle zu machen ist nicht, so glaube ich, mit einem neuen Kulturhaus verbunden. Ob dieses neue Kulturhaus wichtig ist und die Finanzierung dafür abgesichert ist – ich weiß es nicht, hoffe aber dass es nicht so wird, wie der Bau des Berliner Flughafens.

Wir haben in Genthin Kulturhäuser, warum diese nicht weiterhin genutzt werden können ist mir noch etwas unverständlich.“

Meetingpoint JL: Wo sehen Sie weitere Probleme in Genthin?
Heike Seidel: „Die Innenstadt ist bald keine interessante Innenstadt mehr, weil viele Geschäfte resignieren und genau das kann ich nun sehr gut nachvollziehen. Warum müssen die Geschäfte nun auch noch ihre Werbeschilder vor der Tür entfernen oder dafür bezahlen? Ich weiß wie schwer es geworden ist einen Laden zu führen, muss es ihnen noch schwerer gemacht werden?

Unsere Geschäfte, Handwerker und Firmen sind unsere Standbeine, es sind diejenigen die die Werte schaffen und eine Kleinstadt wie Genthin am Leben erhalten, wir müssen uns gut um sie kümmern.

Tierschutz – immer wieder ein Punkt zu Streitigkeiten. Ich bin Mitglied im Tierschutz und werde mich auch immer für Tiere einsetzen – jederzeit, aber dabei dürfen wir nie die Menschen aus den Augen verlieren.

„Leben und leben lassen“ - dafür möchte ich mich einsetzen.“

Dieser Artikel wurde bereits 1399 mal aufgerufen.

Bilder


  • Bürgermeisterkandidatin Heike Seidel. Quelle: privat


Kommentare

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Soll der Kommentar später einmal entfernt werden, maile einfach kurz an [info@meetingpoint-jl.de]. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.