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Orientierungsbesuch: Intel-Team erkundet Magdeburg In Vorbereitung der Ansiedlung

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 21.05.2022 / 15:00 Uhr von mz/pm
In dieser Woche hat die Landeshauptstadt eine 12-köpfige internationale Delegation rund um die geplante Intel-Ansiedlung begrüßt. Schwerpunkte des dreitägigen Besuchs waren die Erkundung des Wohnungsmarktes, der Besuch von Schulen und Kitas, Krankenhäusern und Freizeiteinrichtungen. Ziel war es, einen Eindruck der Stadt zu bekommen aus Sicht der zukünftigen Angestellten, die kurz- oder langfristig für den Intel-Standort Magdeburg eingesetzt werden könnten.

Die Entscheidung, dass Intel plant nach Magdeburg zu kommen, ist gerade einmal zwei Monate her. Doch schon in den kommenden Wochen werden in der Ottostadt die ersten Intel-Mitarbeitenden erwartet. Was erwartet sie, wenn sie das erste Mal städtischen Boden betreten? Wie sieht der Wohnungsmarkt aus, welche Kultur- und Freizeitmöglichkeiten gibt es, welche Schul- und Kitaangebote bietet die Stadt? Antworten auf Fragen wie diese gab ein Besuch von Intel-Manager*innen, die während einer dreitägigen Orientierungstour die Stadt erkundeten. 

So wurde der Wohnungsmarkt vorgestellt, Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen besucht und das Universitätsklinikum angefahren. Dazu gab es Einblicke in die Geschichte der Stadt und in zukünftige Wohnungsbauprojekte. Das Programm wurde vom Wirtschaftsdezernat der Landeshauptstadt koordiniert. 

Begleitet wurde das Intel-Management von zwei Agenturen, die weltweit für Intel den sogenannten "Relocation"-Prozess übernehmen (relocation = Umsiedlung/ Versetzung). Denn neu eingestellte internationale Fach- und Führungskräfte werden von "Relocation"-Spezialisten betreut: von der Beantragung des Visums und der Arbeitserlaubnis über die Immobiliensuche, der Organisation des Umzugs bis hin zur Integration am neuen Standort. 

"Unsere Aufgabe wird es jetzt sein, alle behördlichen Verfahren so reibungslos wie möglich zu gestalten und die Neuankömmlinge mittels eines maßgeschneiderten Willkommensservices schnell in unsere Gesellschaft zu integrieren. Das geplante Welcome Center im Breiten Weg wird hierfür eine zentrale Anlaufstelle für alle Neu-Magdeburger*innen werden", so Wirtschaftsbeigeordnete Sandra Y. Stieger

Bilder

Foto: Landeshauptstadt Magdeburg
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