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Logistikbataillons 171 „Sachsen-Anhalt“ in Burg gibt Einblicke

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Stadtgeschehen

Erstellt: 12.11.2017 / 09:06 von mz/pm

Morgen wird die Regionale Ausstellung des Logistikbataillons 171 „Sachsen-Anhalt“ in der Clausewitz-Kaserne Burg durch den Kommandeur des Verbandes, Herrn Oberstleutnant Michael Labsch, eröffnet. Zu den geladenen Gästen zählen Vertreter der vorgesetzten Dienststellen sowie der regionalen Politik und Bildungsträger.

Das Konzept der Regionalen Ausstellungen wurde als Teil der Agenda „Aktiv. Attraktiv. Anders.“ 2014 ins Leben gerufen. Seitdem werden bundesweit jedes Jahr etwa vier Dienststellen aus allen Organisationsbereichen der Bundeswehr mit der Planung und dem Aufbau einer solchen Ausstellung beauftragt. Verortet im Themenfeld 8 „Verankerung der Bundeswehr in der Gesellschaft“ haben sie zum Ziel, die Arbeit der Soldaten und Zivilbeschäftigten am Standort in moderner, informativer und emotional ansprechender Art und Weise zu würdigen und so das Bewusstsein für die erbrachten Leistungen zu festigen.

Zielgruppe der Ausstellungen sind die Soldaten und Beschäftigten am Standort Burg, deren Angehörige und die interessierte Öffentlichkeit aus der Region. Ziel der Öffnung für Besucher aus allen Bereichen ist es, den Dienst in den Streitkräften transparent zu machen und Verständnis für diesen Dienst zu fördern.

Die Regionale Ausstellung des Logistikbataillons 171 ist die derzeit einzige Ausstellung ihrer Art im Organisationsbereich der Streitkräftebasis. Inhaltlich befasst sie sich mit dem Standort Burg, seiner Geschichte als Garnison sowie mit den Dienststellen vor Ort. Der Schwerpunkt der Ausstellung widmet sich den Themenbereichen Ausbildung und Einsatz, wobei vor allem das individuelle Erleben der beteiligten Soldaten im Mittelpunkt steht.

Auf diese Weise soll der Besucher mitgenommen werden und einen authentischen Einblick in den Dienst- und Einsatzalltag der Protagonisten erhalten, die ihre persönlichen Geschichten in Tagebuchform oder in Videointerviews erzählen.

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Kommentare (1)

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Ernst G. schrieb um 11:26 Uhr am 12.11.2017:

Bundeswehrverbandschef André Wüstner beschwert sich öffentlich: „Ein mögliches Jamaika-Bündnis müsse deutlich mehr Geld in die Bundeswehr stecken. Er fordert eine Anhebung der Verteidigungsausgaben. "Nach meiner Auffassung muss man bis 2021 bei 45 Milliarden Euro landen."

Man beachte: 18 Jahre lang verlorener „Kosovo- Krieg“, 16 Jahre verlorener „Afghanistan- Krieg“, beides wurde weder von der Bevölkerung gewollt noch von dieser unterstützt- viele Milliarden Euro Steuergeld hat man dabei sinnlos und unwiederbringlich „verbrannt“.

Für die Rentner, die Deutschland mit aufgebaut haben, sind die Worte des Bundeswehrverbandschefs ein Schlag ins Gesicht. Bei vielen reicht das Geld nicht zum Überleben, sie müssen Pfandflaschen sammeln, um über die Runden zu kommen.
Kein Geld für die Rentenangleichung in Ost- West, viele haben rund 45 Jahre gearbeitet, um jetzt von Almosen leben zu müssen.