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Leserbrief: Fortschritt mit Déjà-vu - Younsters überzeugen

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Leserbriefe

Erstellt: 11.09.2017 / 14:41 von René Teßmann

Mit einem 33:30 (15:17)-Heimerfolg gegen Absteiger FSV 1895 Magdeburg konnten die Nordligahandballer der SG Fortschritt Burg auch das zweite Spiel der Saison gewinnen. Die Magdeburger waren die erwartet hohe Hürde, die durch Kampfgeist und Siegeswille überwunden wurde. Ähnlich wie in Biederitz lagen die Burger Anfang der zweiten Halbzeit bereits mit fünf Toren zurück und konnten zehn Minuten vor Ende das Blatt wenden. Erfolgreichste Werfer in Reihen der Gastgeber waren Timo Bleeck (9 Tore) und Kapitän Mathias Lange (7 Tore).

Bis zum 2:2 tasteten sich beide Mannschaften ab. Danach fand die Kurth-Sieben besser ins Spiel und konnte sich langsam absetzen. Die Abwehr harmonierte jetzt besser, jedoch wurden im schnellen Spiel nach Vorn noch zu viele Fehler gemacht, sodass es Mitte der zweiten Halbzeit lediglich 10:6 stand. „Bis dahin hatten wir den FSV ganz gut im Griff, konnten jedoch nicht immer die gewonnen Bälle in Tore ummünzen“, zog Kurth parallel zum Spiel gegen Biederitz.

In Unterzahl verkürzten die Gäste dann von 10:7 auf 11:9 und glichen sogar beim Stand von 11:11 aus. Fortan waren auch die Gäste in der Partie und überzeugten mit guten Kombinationen. Das 7-Meter-Tore zum 15:14 durch Timo Bleeck war vorerst die letzte Führung. Bis zur Halbzeit drehten die Magdeburger die Partie und gingen mit einer eigenen 17:15-Fürhung in die Halbzeitpause.

Den besseren Start in Halbzeit 2 verbuchten die Gäste. Sie nutzen die Überzahl konsequent aus und zogen mit weiteren drei Toren fast vorentscheidend auf 15:20 davon. Doch wie bereits in Biederitz besannen sich Gastgeber und verkürzten vor allem durch schnelles Umschaltspiel über die Stationen 17:20 und 19:23 auf 22:23. Die Begegnung war wieder offen und beide Mannschaften versuchten jetzt das Ruder an sich zu reißen. Zudem wurde die Partie zunehmend körperbetonter und hektischer. Nach dem 24:26 aus Fortschritt-Sicht kassierten die Gäste drei Zeitstrafen innerhalb kürzester Zeit. Diese konnte die SG-Sieben vom 27:27-Ausgleich nutzen.

Danach erhöhten die Burger sogar auf 29:27 und drängten auf die Vorentscheidung sechs Minuten vor Ende der Partie. Doch die Magdeburger blieben dran und konnten immer wieder auf ein Tor verkürzen. Ab der 56. Minuten lieferten sich beiden Mannschaften ein Fehlerfestival mit zahlreichen ausgelassenen Großchancen und vielen technischen Fehlern. Erst in der letzten Spielminute gelang der Befreiungsschlag aus Sicht der Gastgeber durch Youngster Hendrik Mück. Er durfte dann mit dem Tor zum 33:30 auch den Schlusspunkt setzen.

„Wir haben wieder einmal Moral bewiesen und einen größeren Rückstand noch gedreht. Jedoch hätten wir bereits in Halbzeit eins das Spiel deutlich in unsere Richtung ziehen müssen“, kritisierte Kurth das Ende der ersten und den Anfang der zweiten Halbzeit. Besonderes Lob erhielten die Youngsters Timo Bleeck, Carlo Schulz und Hendrik Mück, der in seinem ersten Spiel gleich seine ersten drei Torerfolge erzielen konnte. Nächste Woche Sonntag gastieren die Burger dann in Beetzendorf gegen die SG Neuferchau/Kunrau.

Burg: Bünger, Wegner; Teßmann (4), Scholz, Lange (7), Weigel (3/2), Mück (3), Wucherpfennig, Rößler (3), Bleeck (9/5), Schulz (4)

Siebenmeter: Burg 8/7 – 4/4 FSV MD; Zeitstrafen: Burg 4 – 5 FSV MD

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