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Eine deftige Brotzeittour auf dem Pareyer Mississippi

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Leserbriefe

Erstellt: 18.06.2017 / 07:08 von Rolf Gädke

Ein Erlebnis der ganz besonderen Art führte am Donnerstagabend die Mitgliedern des Arbeitskreises „Sicherheitspolitik und Militärgeschichte„ im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. und die Mitglieder des Burger Freundeskreises Carl von Clausewitz, die freundschaftliche Beziehungen pflegen, gemeinsam nach Parey.

Die Elbauenregion ganz nah unserer Kreisstadt Burg hat ungeahnte Reize. Aus ganz Sachsen-Anhalt angereist, wurden die Teilnehmer beider Gruppen vom Organisator dieser Abendtour Siegfried Steffen im Pareyer Erlebnisdorf herzlich begrüßt und zu einer vergnüglichen Floßfahrt durch die wunderschönen Elbarme und Kanäle eingeladen.

Nach der üblichen Prozedur: „Aufstellen zum Gruppenfoto“ sowie einem kleinen Sektempfang starteten wir zu unserem „Erlebnis der ganz besonderen Art“. Unterwegs auf den Elbarmen um Parey Schon zur Abfahrt war die Stimmung prächtig. Mit dem Mühlenfloß, einer schwimmenden, rustikalen Holzbaude, ging es nach dem Ablegen vom Erlebnisdorf Parey mit voller Fahrt voraus über den Mühlensee, vorbei an zahlreichen schön gelegenen Bungalows, durch die romantischen Elbarme und Kanäle in Richtung Schleuse Parey. Der Kapitän sorgte für Stimmung mit Musik und kleinen Geschichten.

Es gab viel Zeit für Gespräche unter Deck und Oberdeck, aber auch zum Abschalten oder sogar für ein Nickerchen. Dafür ist im Alltag kaum Zeit. Bei schönem Wetter und Sonnenschein genossen wir nicht nur den großartigen Ausblick vom Sonnendeck auf die schöne Elbauenlandschaft sondern auch unsere deftige Brotzeit mit den dazugehörigen Getränken. Mit dem Blick auf die Paltrockwindmühle auf der Rücktour nahte das Ende unserer Floßfahrt.

Eine wirklich schöne gelungene Fahrt lautete das Resümee der Mitglieder beider Gruppen am späten Abend beim weiteren Plausch in der Mühlenbaude. Die Mitglieder des Arbeitskreises sowie des Freundeskreises unternahmen gemeinsam diesen Ausflug zur Stärkung der Zusammenarbeit. Es werden sicherlich einige sich nun fragen „Burger Freundeskreis Carl von Clausewitz“? Etliche kennen ihn, doch für diejenigen die ihn noch nicht kennen ganz kurz: Der Burger Freundeskreis Carl von Clausewitz ist ein loser, nicht auf Vereinsbasis bestehender Kreis von Interessierten, der sich mit dem Kustos der Erinnerungsstätte verbunden fühlt und diesem unterstützt. Es handelt sich nicht um einen Verein nach geltendem Vereinsrecht, sondern um eine bürgerliche Initiative.

Eine vornehme Aufgabe des Freundeskreises soll es sein, die Menschen in der räumlichen Umgebung der Erinnerungsstätte dazu zu bewegen, sich mit dem Leben von Carl von Clausewitz auseinanderzusetzen. Der Freundeskreis unterstützt die Erinnerungsstätte bei Sonderausstellungen, Vorträgen und Exkursionen, kann diese fördern oder selbst durchführen. Die Befassung mit der Geschichte Preußens, Carl von Clausewitz und seinen Beziehungen zu Persönlichkeiten der damaligen Zeit soll auch dem Geist der Toleranz, der Völkerverständigung und dem Verständnis für andere Kulturen dienen. Gern können sich weitere Interessenten unserem Freundeskreis anschließen. Rolf Gädke Mitglied Burger Freundeskreis Carl von Clausewitz

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Bilder


  • Gruppenfoto, Quelle: Siegfried Steffen, Mitglied Freundeskreis

  • Auf dem Oberdeck. Quelle: Rolf Gädke


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