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Markus Kurze (CDU) gegen Mehrwertsteuererhöhung von tierischen Produkten

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Politik

Erstellt: 06.01.2017 / 15:22 von mz/pm

Mit Blick auf die aktuelle Studie über umweltschädliche Subventionen und der Forderung des Umweltbundesamtes (UBA) zur Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes äußert sich der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Medien, Markus Kurze, wie folgt:

„Tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Eier sind Grundnahrungsmittel. Für diese den Mehrwertsteuersatz von derzeit 7 auf 19 Prozent anzuheben und die Produkte damit zu verteuern, ist nicht nachvollziehbar. Bei der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln dürfen wir keine Experimente machen. Eine ressourcenschonende Wirtschaftsweise begrüßen wir ausdrücklich, jedoch darf dies nicht dazu führen, dass sich verschiedene Bevölkerungsschichten tierische Nahrungsmittel nicht mehr leisten können.

Wie wäre es vor dem Hintergrund einer gesunden und ausgewogenen Ernährung mit dem Vorschlag einer Senkung des Mehrwertsteuersatzes von 19 auf 7 Prozent bei Obst und Gemüse? Die Bundesbürger zahlen mit den Ökoumlagen zum Beispiel bei Energie und PKW-Kraftstoff schon einen erheblichen Beitrag und tragen so zu einer positiven Umweltschutzbilanz bei."

Hintergrund:
Begründet wird die Forderung des Umweltbundesamtes damit, dass die Landwirtschaft als Hauptverursacher der Methan- und Lachgasemissionen wesentlich zum Klimawandel beiträgt. Das UBA führt in seiner Studie aus, die Produktion eines Kilos Rindfleisch verursache zwischen 7 und 28 kg Treibhausgase, während Obst und Gemüse bei weniger als einem Kilogramm lägen.

Hier geht es zur Studie:
https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2546/publikationen/umweltschaedliche_subventionen_2016_.pdf


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (1)

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Rolf Kötteritzsch schrieb um 18:57 Uhr am 07.01.2017:

Da stimme ich Markus voll und ganz zu. Die " Herrschaften " die sich solche Dinge einfallen lassen, müssen nicht wie - leider sehr viele Menschen - mit jedem Euro , ja noch besser mit jedem Cent rechnen . Statt immer mehr den " kleinen Bürger" zu schröpfen , sollte man bei den Reichen und Superreichen ansetzen. Aber an die traut man sich natürlich nicht heran .